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Kisch Christine: „Malen als Therapie“, 10.2005 Drucken
„Malen als Therapie“ bei Alkoholabhängigkeit.

Zusammenfassung:
Das Therapiezentrum ist eine Langzeiteinrichtung für chronisch alkoholkranke Männer und Frauen. Dazu gehört ein Wohnheim, das Platz für ca. 60 Personen bietet. Mit dem Ziel, ihr weiteres Leben ohne Alkohol zu gestalten, steht ihnen ein vielseitiges Therapieangebot zur Verfügung.
Ein Arbeitsfeld ist zum Beispiel die Beschäftigungstherapie (im Haus auch Kreativwerkstatt genannt), in der unter anderen Mahltherapie angeboten wird. Da die Patienten durch ihre Krankheit unterschiedliche Schädigungen und / oder Defizite aufweisen, sind die Arbeitstechniken und Interaktionen nicht /oder lediglich in Ansätzen mit einer allgemein üblichen Maltherapie vergleichbar. In unserer Einrichtung werden sie an das Malen heran geführt, im Besonderen Grundfertigkeiten gefördert und verschiedene Maltechniken mit unterschiedlichen Materialien vermittelt. Hierdurch soll Nonverbaler Ausdruck möglich werden wo Worte nicht mehr ausreichen oder gar fehlen. Dies ist entsprechend einem Leitgedanken aus der Integrativen Therapie (siehe „Die neuen Kreativitätstherapien“; H. Petzold / I. Orth) eine wichtige und hilfreiche Unterstützung der Persönlichkeit zur Selbstregulation (Konzept der dynamischen Regulation):
Jeder Eindruck verlangt nach Ausdruck

Summary:
The therapy center is a long time equipment chronically ill from alcohol for men and women. A hostel which offers place for approx. 60 persons belongs to it. With the purpose to form her other life without alcohol a many-sided therapy offer is available to them. A field of work is, for example, the occupational therapy (in the house also creative workshop called) in which is offered under other painting therapy. Because the patients show different damages and / or deficits by her illness, the working technologies and interactions are not comparable merely in attempts with a generally usual painting therapy. In our equipment is advanced they to the times, is promoted in particular basic skills and different painting technologies with different materials are given. Non-verbal expression should become possible through this where words are sufficient no more or are absent even. This is according to a basic idea from the Integrativen a therapy (see the " new creativity therapies "; H. Petzold / I. Orth) an important and helpful support of the personality to the self regularization (draft of the dynamic Regulation):
every impression asks for expression

Keywords: Therapy Center, Alcoholism, Painting Therapy, Self Regularization


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Herausgegeben durch den Prüfungsausschuss der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit:
Prof. Dr. mult. Hilarion Petzold
Prof. Dr. Waldemar Schuch, MA
Prof. Dr. Johanna Sieper

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

Redaktion: Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Fritz Perls Institut, Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen e-mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  

 

 

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  Dienstag, 25. April 2017
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