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20/2018, Kohlwey A.: Tiergestützte Rituale mit verhaltensauffälligen Kindern – vollstationär … Drucken

GRÜNE TEXTE  -  Die NEUEN NATURTHERAPIEN  -  Internetzeitschrift für Garten-, Landschafts-, Waldtherapie, tiergestützte Therapie, Green Care, Green Meditation, Ökologische Gesundheit, Ökopsychosomatik


Ausgabe 20/2018

Tiergestützte Rituale mit verhaltensauffälligen Kindern in der vollstationären Kinder- und Jugendhilfe am Beispiel eines neunjährigen Jungen


Alexandra Kohlwey, Lautzenbrücken


Zusammenfassung: Tiergestützte Rituale mit verhaltensauffälligen Kindern in der vollstationären Kinder- und Jugendhilfe am Beispiel eines 9-jährigen Jungen
In der Arbeit: „Tiergestützte Rituale mit verhaltensauffälligen Kindern in einer vollstationären Wohngruppe am Beispiel eines 9 jährigen Jungen“ , ist zu erkennen, inwiefern  der Einbezug eines Tieres, in diesem Falle Hund, auf die Selbstwirksamkeit und die Erarbeitung weiterer Konzepte zur Stärkung der Vertrauensbasis zwischen Pädagoge (Therapeut) und Klient beitragen kann. In meinem Beispiel beschreibe ich ein Kind mit einem geringen Selbstkonzept, d. h. vielen Misstrauenserfahrungen, kaum Selbstbewusstsein, geringes Selbstwertgefühl, einem hohen Maß an Schuldzuweisung, kaum vorhandener Selbstorganisation und Selbstregulation  und vielen Schicksalsschlägen in früher Kindheit. Durch den ritualisierten Einbezug des Mediums „Hund“, sollen dem Klienten L. Methoden und Möglichkeiten aufgezeigt werden, die er zur Aufarbeitung der Mangelerfahrungen für sich nutzen kann. Kritisch zu betrachten ist die Auswirkung auf die erlernten Konzepte und Strukturen nach Rückführung in den elterlichen Haushalt.

Schlüsselwörter: Tiergestützte Rituale, vollstationäre Wohngruppe, Konzepte zur Stärkung der Vertrauensbasis


Summary: Animal-assisted rituals with behavior-prone children in full-time child and youth rsidental care using the example of a 9-year-old boy
In the work with "Animal-assisted rituals with behavior-prone children in a residential group based on the example of a 9-year-old boy", it can be seen to what extent the inclusion of an animal, in this case a dog, on the self-efficacy and the development of further concepts to strengthen the basis of trust between Educator (therapist) and client can contribute. In my example, I describe a child with a low self-concept, i. e. many experiences of mistrust, hardly self-confidence, low self-esteem, a high degree of blame, hardly existing self-organization and self-regulation and many blows of fate in early childhood. Through the ritualized inclusion of the medium "dog", methods and opportunities are to be shown to the client L., which he can use to work up the lack of experience for themselves. Critical to consider is the impact of the learned concepts and structures after return to the parental household.

Keywords: Animal-assisted rituals, residential group homes, concepts to strengthen the basis of trust




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  Freitag, 22. März 2019
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