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31/2017, Petzold H.G. (1995f): Fremdheit, Entfremdung und die Sehnsucht nach Verbundenheit … Drucken

Heilkraft der Sprache und Kulturarbeit
Internetzeitschrift für Poesie- & Bibliotherapie, Kreatives Schreiben, Schreibwerkstätten, Biographiearbeit, Kreativitätstherapien, Kulturprojekte


Ausgabe 31/2017

Fremdheit, Entfremdung und die Sehnsucht nach Verbundenheit - anthropologische Reflexionen

Vortrag auf dem internationalen Symposion des Orff-Instituts am 29.6.1995 in Salzburg

Hilarion G. Petzold (1995f)



Zusammenfassung: Fremdheit, Entfremdung und die Sehnsucht nach Verbundenheit - anthropologische Reflexionen
Das Eigene - das fremde - das Gemeinsame war der Titel des 5. Internationalen Orff-Schulwerk Symposions 1995 in Salzburg, das sich intensiv mit interkultureller Begegnung und transkulturellen Entwicklungen auseinandersetzte. Prof. DDDr. Hilarion Petzold hielt den Eröffnungsvortrag, der in seiner eindringlichen Auseinandersetzung mit der Thematik -
obwohl auf jenes Symposions bezugnehmend - auch heute unverändert aktuell und tiefgründig ist. Aus diesem Grund möchten wir ihn im Zusammenhang mit unserem Schwerpunktthema 2016 unseren Lesern in gekürzter Form erneut zugänglich machen. Zentrale Positionen sind:
1. DAS EIGENE WIRD AM FREMDEN;  2. LEIBLICHKEIT ENTSTEHT ALS EIN ANKOMMEN IM EIGENEN;  3. FREMDHEIT ERFORDERT KONTAKT.
Das Fremde ist uns als Fremdheit vertraut, obgleich noch unverbunden, und weckt in uns eine starke Sehnsucht nach Verbundenheit und verlangt von uns den Mut, sie herzustellen.

Schlüsselwörter: Fremde, Andersheit, Selbstheit, Verbundenheit, Integrative Therapie


Summary: Unfamiliarity, alienation and the ardent desire for bonds - anthropological refections

The lnherent - the Foreign - in Common was the title of the 5th International Orff-Schulwerk Symposion 1995 in Salzburg, that dealt with the theme of intercultural encounter and transcultural development. Prof Hilarion DDDr. Petzold gave the opening lecture. It's actuality until today motivated us to reprint this Article  2016 in a slightly shortened version as an psychological-philosophical introduction to our overall theme. Core positions  are:
1.THE INHERENT BECOMES INHERENT THROUGH THE STRANGE; 2. PHENOMENAl BODY NATURE COMES INTO BEING AS AN "ARRIVING IN THE INHERENT"; 3. STRANGENESS CAllS FOR CONTACT.
The strange is familiar to us in its unfamiliarity, although not yet connected, it is rousing in us an ardent longing for connectedness and is demandig from us the courage to realize it.

Keywords: Strangers, Otherness, Selfhood, Connectedness, Integrative Therapy

 
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  Freitag, 16. November 2018
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