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01/2000, Petzold (2000a): "GRUNDREGEL" der "Int. Therapie“ - "Gender-und Antdiskrimierungserklärung" Drucken
Ausgabe 01/2000
Die „GRUNDREGEL“ der „Integrativen Therapie“ 2000
und
die „Gender- und Antdiskrimierungserklärung“ der EAG
2006
Hilarion G. Petzold∗, Hückeswagen∗∗
(2000a)

 

Zusammenfassung: Die „Grundregel“ der Integrativen Therapie 2000
Es wird für die Integrative Therapie eine „Grundregel“ formuliert, die die ethischen und klinischen Bedingungen formuliert, unter denen Therapie stattfinden soll: Mutualität zwischen Therapeut und Patient aufgrund basaler Intersubjektivität, wechselseitiger Sorge um die Integrität und Würde des Anderen, Respekt vor seiner Andersheit in Ko-respondenz und Verantwortlichkeit in einem konvivialen Klima.
Angehängt wurde 2006 die „Gender und Antidiskriminierungserklärung von EAG/FPI

Schlüsselworte: Grundregel, Integrität/Patientenwürde, Mutualität, Konvivialität, Gendererklärung, Integrative Therapie


Summary: The „basic rule“ of Integrative Therapy 2000
The basic rule for Integrative Therapy was formulated in 2000, which is postulating the basic conditions under which psychotherapy should take place: Mutuality between therapist and patient grounded in fundamental intersubjectivity, mutual caring for the integrity and dignity of the other, respect for the otherness of the other person in co-respondence and responsibility within a climate of convivialty.
The “Gender- and Antidiscrimination Declaration” of EAG/FPI 2006 is added

Summary: Basic rule, integrity/patient dignity, mutuality, conviviality, Gender Declaration, Integrative Therapy

 

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
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Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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