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03/2015, Orth I., Petzold H. (1990c): Metamorphosen- Prozesse der Wandlung in der intermedialen… Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 03/2015

Metamorphosen- Prozesse der Wandlung in der intermedialen Arbeit der Integrativen Therapie

Ilse Orth, Hilarion Petzold (Neueinstellung 1990c)


Zusammenfassung: Metamorphosen - Prozesse der Wandlung in der intermedialen Arbeit der Integrativen Therapie (Orth, Petzold 1990/2015)
Dies ist ein Grundsatztext der Integrativen Therapie. Er hat nicht von seiner Wichtigkeit verloren und wird deshalb nach 25 Jahren in POLYLOGE zugänglich gemacht. Er stellt in theoriebegründeter Praxis illustriert mit instruktiven Beispielen dar, warum und wie intermediale therapeutische Arbeit funktioniert: Therapie mit Farben, Ton, poetischenTexten, Bewegung, dramatischem Spiel usw. kann therapeutische Veränderungen von großer Tiefung und Nachhaltigkeit bewirken. „Intermediale Arbeit“ und „kreative Medien“ sind Konzepte, die im Integrativen Ansatz 1965 als Begriffe und Methodiken psychotherapeutischer und kreativ- bzw. kunsttherapeutischer Praxeologie von Hilarion G. Petzold unter Mitarbeit von Johanna Sieper inauguriert wurde. Es wird dabei theoriegeleitet über aktionistische Multimedialität hinausgegangen anhand der Leitlinie komplexer Medientheorie und von longitudinaler Entwicklungspsychologie. Menschliche Entwicklung vollzieht sich in Wandlungen, in Metamorphosen, im Bereich des Sprachlichen, Emotionalen, Kognitiven und Kommunikativen mit anderen Qualitäten als im Bereich des Nonverbalen und des Verbalen – beide Bereiche sind notwendig und unterschiedlich und werden kognitiv-emotional in ko-kreativen Prozessen genutzt.

Schlüsselwörter: Integrative Therapie, Kreative Medien, Intermedialität, Metamorphosen, kunsttherapeutische Praxeologie.


Summary: Metamorphoses – Processes of Transformation in the Intermedial Work of Integrative Therapy (Orth/Petzold 1990/2015)
This core text of Integrative Therapy. He has not lost its importance and is therefore made accessible after 25 Years in POLYLOGE.  It is presenting theory grounded practice illustrated by instructive examples, why and how intermedial therapeutic work is functioning: Therapy with colours, clay, poetic texts, movement, dramatic play acting etc. can achieve therapeutic changes of considerable depth and sustainability. The “Intermedial Approach” and “Creative Media”  are concepts that have been inaugurated by Hilarion G. Petzold in cooperation with Johanna Sieper within the Integrative Approach as methods of praxeology  in psychotherapy and creative arts therapy. They are transcending mere multimedial actionism with a theoretical guideline based in longitudinal developmental psychology. Human development takes place in transformations, in metamorphoses, within the domains of language, emotions, cognitions, and communication, verbally and – different from it – non-verbally. Both is important and used in emotional intelligent, co-creative processes.

Keywords: Integrative Therapy, Creative Media, Intermediality, Metamorphosis, Praxeology of Art Therapy

Petzold, H.G. (1965): Géragogie - nouvelle approche de l'éducation pour la vieillesse et dans la vieillesse. Publications de L'Institut St. Denis 1, 1-19; http://www.fpi-publikation.de/images/stories/downloads/textarchiv-petzold/petzold-1965-gragogie-nouvelle-approche-de-lducation-pour-la-vieillesse-et-dans-la-vieillesse.pdf ; dtsch. (1972i): Geragogik ein neuer Weg der Bildungsarbeit für das Alter und im Alter; http://www.fpi-publikation.de/images/stories/downloads/textarchiv-petzold/petzold-1985b-angewandte-gerontologie-als-bewaeltigungshilfe-fuer-das-altwerden-das-alter-im-alter.pdf


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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
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Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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