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04/2004, Orth I., Petzold H.G.: Theoriearbeit, Praxeologie und Therapeutische Grundregel Drucken
Zum transversalen Theoriegebrauch, kreativen Medien und methodischer Reflexion in der Integrativen Therapie mit suchtkranken Menschen.

Zusammenfassung:
Der Beitrag befaßt sich mit der Rolle einer differentiellen und transversalen Theoriearbeit in Ausbildung und Behandlungspraxis Integrativer Suchttherapie. Er stellt die Bedeutung kreativer Zugänge in der Behandlung und im Tun des Therapeuten heraus, der - selbst ein "kreatives Medium", eine "Message" für die Entwicklung eines neuen, kokreativen und gesundheitsbewußten Lebensstils - Therapie als kokreativen Prozeß versteht.
Es wird die Wichtigkeit sinnstiftender und ethisch fundierter Therapiepraxis herausgearbeitet und werden die Prinzipien einer "Grundregel" für die Integrative Therapie vorgestellt. Das alles geht in das Konzept einer reflexiven und diskursiven "differentiellen Praxeologie" ein, deren Grundlagen erläutert werden.

Summary:
This chapter is dealing with the role of differential and transversal theory elaboration in psychotherapy training and the practice of treatment in Integrative Therapy with addicted patients. It emphasizes the importance of creative approaches in treatment and in the work of a therapist, who is himself a "creative medium" and a message for the development of a new, cocreative and health conscious lifestyle, seeing therapy as a cocreative process.
The importance of meaning fostering, ethically grounded practice of therapy is underlined. The principles of a "basic rule" for Integrative Therapy are presented. All these elements converge in the concept of a reflexive and discoursive "differential praxeology", the basics of which are expounded.

Keywords: Integrative Therapy, Basic Rule, transversal theory, creative methods, drug therapy

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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