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06/2003, Petzold H. G. (2003e): MENSCHENBILD und PRAXEOLOGIE - 30 Jahre Theorie- und Praxis… Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 06/2003

MENSCHENBILD und PRAXEOLOGIE - 30 Jahre Theorie- und Praxisentwicklung am »Fritz Perls Institut für Integrative Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung« (1972 –2002) – Teil I bis III


Hilarion G. Petzold, Amsterdam, Düsseldorf, Paris,
In Ko-respondenz mit: Ilse Orth, Düsseldorf, Waldemar Schuch, Plettenberg, Johanna Sieper, Angela Steffan, Düsseldorf et al.


Zusammenfassung: Integrative Therapie als „angewandter Anthropologie“ in einer „transversalen Moderne“ - Menschenbild und Praxeologie
Der Beitrag stellt in kompakter Form und in einer Verschränkung von Metatheorie (Menschen- und Weltbild), Theorie (am Beispiel des Konzeptes therapeutischer Beziehung) und Praxeologie (Wirkfaktoren und –prozesse) wesentliche Konzepte der Integrativen Therapie vor. Es wird exemplarisch gezeigt, wie eine durchgängige Kohärenz und Konsistenz im gesamten theoretischen und praxeologischen Rahmenwerk einer Therapie gewährleistet sein muss – wir zeigen dies am Konzept der Intersubjektivität - und wie ein theoriegeleiteter Einsatz der „14 Heilfaktoren“ der Integrativen Therapie möglich ist.

Schlüsselwörter: Integrative Therapie, Anthropologie/Menschenbild, Metatheorie, Modellbildung, Praxeologie


Summary: Integrative Therapy as “Applied Anthropology” in “Tansversal Modernity” – Model of the Human Being and Praxeology
In a concise form this article presents the connectedness of Metatheory (the model of man and of the world), Theory (exemplified by the concept of the therapeutic relationship), and Praxeology (healing factors and –processes) together with central concepts of Integrative Therapy. It is demonstrated paradigmatically – focusing on the concept of intersubjectivity - how a psychotherapeutic approach has to ensure in its entire theoretical and praxeological framework coherence and consistency and how the „14 healing factors“ of Integrative Therapy can be used thoroughly guided by theory.

Keywords: Integrative Therapy, Anthropology, Metatheory, Model Building, Praxeology


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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

www.fpi-publikation.de/polyloge

Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Manuskripte müssen nach den Publikationsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie erstellt werden und als Word-Dokument bei der Redaktion für ein Review-Verfahren eingereicht werden.

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Die Internetzeitschrift POLYLOGE veröffentlicht Artikel und Beiträge in Form von nummerierten Einzeltexten (Laufnummer) pro Jahrgang. Bei AutorInnen, die mehrere Texte pro Jahrgang in POLyLOGE publizieren, erscheint hinter dem Namen die Jahreszahl mit einer Sigle, z.B. Orth, I. (2001b). Die Zeitschrift wird in folgender Form zitiert: Autorenname, Anfangsbuchstaben des Vornamens. (Jahreszahl, ggf. mit Sigle): Titel. Ort: Verlag. Bei Internetadresse - Zeitschriftenname – Laufnummer/Jahrgang.
Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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