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07/2009, Bösel Bernd: Was heißt Integration? Drucken

 

Ausgabe 07/2009
Was heißt Integration?
Eine philosophische Meditation zu einigen Grundbegriffen im Integrativen
Ansatz der Therapie und Beratung von Hilarion G. Petzold
Bernd Bösel, Wien*

Zusammenfassung:
Was heißt Integration? Eine philosophische Meditation zu einigen Grundbegriffen im Integrativen Ansatz der Therapie und Beratung von Hilarion G. Petzold. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Grundbegriff der Integrativen Therapie, der "Integration", anhand einer genauen Lektüre seiner Verwendung in den Hauptschriften Hilarion G. Petzolds. Untersucht wird insbesondere der Bezug der Integration zu einigen weiteren, engstens mit ihr verbundenen Schlüsselbegriffen: die "Differenz" wird mit einem Seitenblick auf Derridas "differánce" erörtert, die "Identität" wird mit Fokus auf die "narrative Identitätsarbeit" beleuchtet, bevor zum Schluss die "Integrität" als Forderung (wenn nicht Überforderung) an die Beratungspraxis dargestellt wird.Mit einen Diskursbeitrag von Johanna Sieper zu Intergrität und Sorge

Schlüsselwörter: Integration, Integrität, Differenz, Identität, Narration


Summary:
What does Integration Mean? A philosophical Meditation on Some Basic Concepts of the Integrative Approach to Therapy and Counselling of Hilarion G. Petzold. This article takes a close look at the key term of Integrative Therapy, "integration", by reading closely its use in the main texts of Hilarion G. Petzold. In particular, the connection of "integration" to some other key concepts is being investigated: "difference" gets discussed with one eye on Derridas "differánce"; "identity" is looked at with focus on "narrative identity work"; and finally, "integrity" is described as a demand (if not excessive demand) towards counselling.With remarks for a discourse on integrity and care by Johanna Sieper

Keywords: integration, integrity, difference, identity, narration

 

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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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