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07/2015, Kramer Jürgen: „Der Liebe wegen“- Mit Schülerinnen und Schülern unterwegs zum „Lernfeld… Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 07/2015

„Der Liebe wegen“- Mit Schülerinnen und Schülern unterwegs zum
„Lernfeld Liebe und Lebenskunst“ *

Jürgen Kramer, Aldorf



ZUSAMMENFASSUNG: „Der Liebe wegen“ -  Mit Schülerinnen und Schülern unterwegs zum „Lernfeld Liebe und Lebenskunst“
In Rahmen einer Feldstudie in einem Gymnasium in Norddeutschland wird mit Schülerinnen und Schülern erforscht, inwieweit „Lernen mit Lebensbezug“, „Lernen an Lebensthemen“ für die Schule und sie selbst, sinnvoll sein kann. Die Feldstudie stellt die „Liebe“ und hier speziell das Thema „Liebe und die Gestaltung von Liebesbeziehung“ in den Fokus der Aufmerk-samkeit. Mithilfe mehrperspektivischer, interdisziplinärer Quergänge wird die Beantwortung dieser Frage zunächst vorbereitet. Der Bildungsauftrag der Schulen in Niedersachsen wird überprüft, um die Frage der Zuständigkeit der Schule zu „Lernen mit Lebensbezug“ durch Hinzunahme von „Lebensthemen“ von Menschen zu klären. Inwieweit es sich beim Aufgreifen von speziellen „Lebensthemen“ wesentlich um Kulturarbeit handelt, wird diskutiert. Mit der Darstellung der Feldstudie und deren Auswertung wird der inhaltliche Diskurs, der auf drei Ebenen geführt wird – Liebesthema – Bildungsauftrag – Kulturarbeit – unterfüttert. Ab-schließend wird ein Ausblick auf die Zukunft von Schulprojekten gegeben und der Prozess zur Weiterentwicklung hin zum „Lernfeld Liebe und Lebenskunst“ mit der Vision eines mit Integrativen Inhalten angefüllten Schulfachs „Lebenskunst“, dargestellt.

Schlüsselwörter: Liebe, Liebesbeziehung, Bildungsauftrag, Lernen mit Lebensbezug, Lebenskunst, Mehrperspektivität, Vision, Interdisziplinarität, Kulturarbeit, Schule.


SUMMARY: "For the sake of Love..." - Discovering the "subject area love and the art of living" together with students
Within the scope of this field study in the north of Germany it is being explored with students to what extend "studying related to life", "studying life-topics" may be useful for education and the students themselves. Love and in this case particulary the topic "life and the creation of love relationships" is in the focus of attention. This question is being approached by means of multi-perspectical and interdisciplinary approaches. In order to clear the question of the responsibility of school concerning "studying related to life" by adding "life-topics", the educational mission of schools in Lower Saxony is being examined. It is furthermore being discussed if the integration of particular "life-topics" can be referred to as cultural work. The content discourse, which is being conducted on the three levels -love theme-educational mission-cultural work- will be supported by the field study and its evaluation. Finally, the thesis is being concluded by approaching possibilities of future school-educational-projects and the process of further development towards a "study field  love and art of living" combined with the vision of a school subject filled with integrated content is being described.

Keywords: love, love relationship, educational mission, studying related to life, art of living, multi-perspectivity, vision, interdisciplinarity, cultural work, school.


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Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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