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10/2012, Lückel Regine: Gestalttherapeutische und integrative Arbeit mit Märchen Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“

 

Ausgabe 10/2012

Gestalttherapeutische und integrative Arbeit mit Märchen

Regine Lückel

 

Zusammenfassung: Gestalttherapeutische und integrative Arbeit mit Märchen
Die Arbeit von Regine Lückel von 1979 wird immer wieder nachgefragt. Sie wird deshalb neu eingestellt. Der Text befasst sich mit der  therapeutischen Arbeit mit Märchen als Methoden integrativer Therapie und Gestalttherapie. Märchentexte, die individuell von Patienten und Klienten ausgesucht und gestaltet werden, werden in ihrem Bedeutungsgehalt für die persönliche Biographie mit Hilfe von Gestalttherapie und Psychodrama aufgeschlüsselt. Die Figuren der Märchen werden zum Ausdruck individueller Probleme, aber auch zum Hinweis auf Lösungsmöglichkeiten, auf neue Wege der Selbstentdeckung und Selbstverwirklichung. In lebendiger Darstellung und unter Verwendung zahlreicher Prozessbeispiele gibt die Autorin eine überzeugende Darstellung von den therapeutischen Möglichkeiten kreativer Therapie.

Schlüsselwörter: Märchentherapie, Gestalttherapie, Integrative Therapie, Kreative  Medien, Projektive Methoden


Summary: The Use of Fairy Tales in Gestalt Therapy and Integrative Therapy
This text of Regine Lückel has often been asked for. Therefore it is placed here anew. The text is dealing with the therapeutic use of fairy tales as methods of Integrative Therapy and Gestalt Therapy. The text of the tales is selected and formed by each patient or client. Its significance for the personal biography is explored in respect to its meaning by Gestalt Therapy and Psychodrama. The characters of the tale are becoming an expression of personal problems, but they are also a hint to solutions, to new pathway of self-exploration and self-realization. By a vivid presentation and by using of many examples from processes with patients the author offers a convincing presentation of the therapeutic potential of creative therapy.

Keywords: Fairy Tales, Gestalt Therapy, Integrative Therapy, Creative Media, Projective Methods

 

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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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