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12/2011, Glaus Eva: Integrative Gruppenarbeit mit gewaltbetroffenen Frauen in Cochabamba, Bolivien Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“

 

Ausgabe 12/2011

Integrative Gruppenarbeit mit gewaltbetroffenen Frauen in Cochabamba, Bolivien

Von Eva Glaus, Bern

 

Zusammenfassung: Integrative Gruppenarbeit mit gewaltbetroffenen Frauen in Cochabamba, Bolivien

Gegenstand der vorliegenden Arbeit bildet eine Unterstützungsgruppe für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen in Cochabamba, Bolivien. Es wird aufgezeigt, wie der Ansatz der Integrativen Therapie in einem anderen kulturellen Kontext eingesetzt werden kann. Die kreativ-therapeutische Herangehensweise erwies sich dabei als besonders geeignet. Im theoretischen Teil werden Konzepte der Integrativen Gruppentheorie und der Traumatherapie dargestellt. Im praktischen Abschnitt werden Ziele und Methodik der Gruppe vorgestellt und der Gruppenverlauf wird analysiert. Das Angebot wurde von einer Schweizer und bolivianischen Psychologin aufgebaut. Bei der Analyse wird auf die spezifische Situation gewaltbetroffener Frauen, die Dynamik von Gewaltbeziehungen, auf den soziokulturellen Hintergrund Boliviens und auf den interkulturellen Kontext eingegangen, Faktoren, die den Gruppenprozess beeinflussen.

Schlüsselwörter:
Integrative Psychotherapie, Unterstützungsgruppen, Häusliche Gewalt, Interkulturelle Kommunikation, Bolivien


Summary: An integrative support group for women affected by domestic violence in Cochabamba, Bolivia

The subject of the following article is a support group for women affected by domestic violence in Cochabamba, Bolivia.
It is shown how the approach of integrative therapy can be transposed to a different cultural context. The creative therapeutical approach proved to be particularly suitable. The theoretical part explains the concepts of integrative group theory and integrative trauma therapy. The practical part introduces the goals and the methods of the group and analyzes its dynamics. The group was started by a Swiss and a Bolivian psychologist. The analysis addresses the subjective situations of women affected by domestic violence, the dynamics of violent relationships, as well as the sociocultural background of Bolivia and the intercultural context, factors that influence the group process.

Key words: Integrative Psychotherapy, Support Groups, Domestic Violence, intercultural communication, Bolivia

 

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Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
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Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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