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14/2002, Oeltze H.-J., Ebert W., Petzold H.G.(2002):Integrative Supervision in Ausbildung und Praxis Drucken
Integrative Supervision in Ausbildung und Praxis – eine empirische Evaluationsstudie im Mehrebenenmodell
Materialien aus der Europäischen Akademie für Gesundheit - 14/2002 (Supervision)
Joachim Oeltze, Wolfgang Ebert, Hilarion Petzold, Düsseldorf

 

Zusammenfassung: Integrative Supervision in Ausbildung und Praxis – eine empirische Evaluationsstudie im Mehrebenenmodell.

Vorgestellt wird eine umfassenden Evaluationsstudie zur Qualitätsentwicklung im EAG Qualitätssicherungssystem zur Wirksamkeit der Integrativen Supervision in Ausbildung und Praxis. In dieser Studie werden erstmals parallel zu den Supervisoren auf 3 weiteren Ebenen auch das Supervisandensystem, das Klientensystem und das Auftraggebersystem befragt. Neben einem quantitativen Erhebungsdesign (standardisierter Fragebogen) kommt auch ein qualitatives Instrument (halbstandardisierte Interviews) bei dieser Untersuchung zum Einsatz.

Summary:This is a presentation of a comprehensive evaluation study on the quality development in the EAG-Quality-Safeguarding system for the effectiveness of the Integrative Supervision in education and praxis.

Here for the first time the level of the supervisors is parallelled by the one of the supervised, that of the clients, and that of the ordering body. In this investigation a qualitative instrument (half-standardized interviews) has been applied apart from the quantitative survey pattern (standardized questionnaire).Vorgestellt wird eine umfassenden Evaluationsstudie zur Qualitätsentwicklung im EAG Qualitätssicherungssystem zur Wirksamkeit der Integrativen Supervision in Ausbildung und Praxis. In dieser Studie werden erstmals parallel zu den Supervisoren auf 3 weiteren Ebenen auch das Supervisandensystem, das Klientensystem und das Auftraggebersystem befragt. Neben einem quantitativen Erhebungsdesign (standardisierter Fragebogen) kommt auch ein qualitatives Instrument (halbstandardisierte Interviews) bei dieser Untersuchung zum Einsatz.

 

 

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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