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15/2014, Buckenmaier M.: Magersucht in der Familie – Risiken, Probleme, Chancen – Integrative … Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 15/2014

Magersucht in der Familie – Risiken, Probleme, Chancen – Integrative Wege einer salutogenen Beziehungsgestaltung


Monika Buckenmaier, Marbach


Zusammenfassung: Magersucht in der Familie – Risiken, Probleme, Chancen – Integrative Wege einer salutogenen Beziehungsgestaltung
Leitend für diese Arbeit ist die Frage, wie angesichts der Magersucht eines Familienmitgliedes innerhalb der Familie eine gesundheitsfördernde, unterstützende Beziehungsgestaltung mit Hilfe von Konzepten der Integrativen Therapie gelingen kann. An Hand von aktueller Literatur wird im ersten Teil das biopsychosoziale Störungsbild der Anorexia Nervosa (Magersucht) skizziert. Im zweiten Teil liegt der Schwerpunkt bei der Betrachtung relevanter Theorien der Integrativen Therapie (IT) (Petzold) zum Verstehen des Beziehungsgeschehens im Rahmen der Essstörung Magersucht: Das Konzept des „Informierten Leibes“, die Beziehungstheorie der IT und die Betrachtung der Pubeszenz aus integrativer Sicht. Um das Konzipieren eines unterstützenden Angebotes für Angehörige mit Inhalten und Methoden aus der Integrativen Tanz-, Bewegungs- und Naturtherapie geht es im dritten Teil der Arbeit.

Schlüsselworte: Essstörung, Magersucht, salutogene Beziehungsgestaltung, Familie, das Konzept der „Informierte Leib“


Summary: Anorexia in the family – Risks, problems, opportunities – Integrative forms of a salutogenetic formation of relationships
Determining for this work is the question how a health-promoting, supportive formation of relationships within a family aided by concepts of Integrative Therapy (IT) can succeed in the light of the anorexia of a family member. Refering to current literature, the biopsychosocial clinical picture of anorexia nervosa will be outlined during the first section. The second section focuses on the observation of relevant theories of IT (Petzold), in order to understand the relationship process surrounding the eating disorder anorexia: The concept of the "Informed Body", the relational theory of IT, and the observation of pubescence from an integrative point of view. How to create supportive offers for relatives, with contents and methods of Integrative Dance, Motion and Nature Therapy, will be the topic of the third section.

Keywords: Eating disorder, anorexia, salutogenetic formation of relationships, family, the concept of the "Informed Body"


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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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