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15/2015, Petzold Hilarion G. (2014u): „Jugend hat ein „Recht auf Zukunft“ Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 15/2015

Jugend hat ein „Recht auf Zukunft“

Hilarion G. Petzold


Zusammenfassung: Jugend hat ein „Recht auf Zukunft“
Jugend ist eine Zeit des Übergangs, eine „sensible und vulnerable Phase“ massiver zerebraler Wachstums- und Veränderungsprozesse. Das adoleszente Gehirn erschließt neue Möglichkeiten der erfinderischen Phantasie, komplexer Zukunftsantizipation etc. Es braucht dazu aber Angebote, die in der Jugendarbeitslosigkeit fehlen. Massive Defizite und Entwicklungsnachteile können daraus folgen. Deshalb ist optimale Förderung ein Muss und bringt für Jugendliche und für ihre Gesellschaft nachhaltigen Gewinn.

Schlüsselwörter: Jugend, Hirnentwicklung, Entwicklungsnachteile, Schäden durch Arbeitslosigkeit, Recht auf Zukunft.


Summary: Young people have a ‘right to a future’
YOUth is a time of transition, a ‘sensitive and vulnerable phase’ of major cerebral growth and change processes. The adolescent brain opens up new opportunities for activities such as inventive imagination and complex anticipation of the future. However, unemployment does not offer what it needs to do so, which can result in huge deficiencies and developmental handicaps. Maximum support is therefore a must, and offers a sustainable benefit for young people and their society.

Keywords: YOUth, brain development, developmental disadvantage, damage through unemployment, right to employment.


Sommaire : Les jeunes ont « droit à l’avenir »
La jeunesse est une phase de transition, une « phase sensible et vulnérable » accompagnée de forts processus cérébraux de croissance et de transformation. Le cerveau de l’adolescent est ouvert à l’invention, la fantaisie, l’anticipation complexe de l’avenir, etc. Pour ce faire, il doit cependant trouver des offres qui font défaut en cas de chômage. Il peut en résulter des déficits notables et des préjudices au niveau du développement. Il est donc indispensable de promouvoir les jeunes de manière optimale pour un benefice durable pour la société.

Mots-clés : jeunesse, développement du cerveau, handicaps de développement, réjudices dus au chômage, droit à l’avenir.



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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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