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16/2008, Schenke Ruth: Scheidung – ein Risikofaktor für Kinder? Drucken

 

Ausgabe 16/2008
Scheidung – ein Risikofaktor für Kinder?
Ruth Schenke, Dortmund*

 

Zusammenfassung:
Scheidungsbedingte Risiken werden möglichen Schutzfaktoren gegenübergestellt, um der Frage nachzugehen, wie die Gefahr von Fehlentwicklungen durch Elterntrennung für Kinder vermindert werden kann. Die beiden integrativen Konzepte des „Sozialen Sinnverstehens“ und der „Protektiven Faktoren und Prozesse, Risikofaktoren und Resilienz“ verhelfen zu einer differenzierten Betrachtung der Problematik von Scheidungsfamilien. Die Lebensweltveränderungen im Mikro- und Mesokontext von Kindern sowie Veränderungen in Bezug auf ihre „innere Realität“ werden an Beispielen verdeutlicht. Ein Überblick über Schutzfaktoren, Resilienzen und Ressourcen bei Kindern, Eltern, Personen aus dem Netzwerk und professionellen Helfern zeigt Wege zur Bewältigung von Scheidungsfolgen auf.


Summary:
Risks of parental divorce are opposed to potential protective factors, to discuss, how to decrease the risk of disorders for children that are caused by parents‘ divorce. The two integrative concepts of „understanding social meaning“ and „protective factors and process, risk factors an resilience“ help to look different at the problems of families in divorce. The changes of micro and meso environments of children and also changes of their „inner reality“ are illustrated by examples. An overview on protective factors, resiliences and resources at children, parents, network persons and professional helpers shows how to master consequences of divorce.

Keywords: divorce, understanding social meaning, protective and risk factors

 

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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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