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16/2015, Szczygiel M., Floren M., Hüther G., Petzold H.: Klinische Sozialarbeit -körperorientiert… Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 16/2015

Integrative Perspektiven für die „klinische Sozialarbeit“ am Beispiel körperorientierter Interventionen für die Arbeit mit Jugendlichen: annotierte Experten-Interviews mit Gerald Hüther & Hilarion G. Petzold

Maja Szczygiel, Miriam Floren, Gerald Hüther, Hilarion G. Petzold



Zusammenfassung: Integrative Perspektiven für die „klinische Sozialarbeit“ am Beispiel körperorientierter Interventionen für die Arbeit mit Jugendlichen: annotierte Experten-Interviews mit Gerald Hüther & Hilarion G. Petzold
Um für eine klinische Sozialarbeit einen fundierenden theoretischen Hintergrund für körper-orientierte Arbeitsformen zu gewinnen  wurden G. Hüther und H. Petzold als Experten zum Thema „Leiblichkeit“ und „Gehirn“ interviewt. Dabei wurde deutlich, dass Konzepte der Integrativen Therapie allgemein (etwa im Hinblick auf die „Therapeutische Beziehung“) aber auch spezifisch (etwa im Hinblick auf die Arbeit mir Traumatisierungen) eine hohe praxeologische Relevanz haben.

Schlüsselwörter: Klinische Sozialarbeit, Integrative Therapie, Leiblichkeit, Gehirn, Traumatherapie


Summary: Integrative Perspectives for “clinical social work” exemplified by body-oriented interventions  in youth welfare: annotated expert interviews with Gerald Hüther & Hilarion G. Petzold
In order to provide for clinical social work basic assumptions for body-oriented forms of practice G. Hüther and H. Petzold have been interviewed as experts concerning the topic “Corporeality” and “brain”. By this it became evident, that concepts of Integrative Therapy in general (e.g. concerning the therapeutic relationship) but also specifically (e.g. concerning the work with traumatization) are highly relevant for Praxeology.

Keywords: Clinical Social Work, Integrative Therapy Youth Welfare, Corporeality, Brain, Trauma Therapy



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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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