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17/2018, Albrecht M.B.: Kunst ist heilsam? Über die Wirkung von Kunstrezeption und Kreation in… Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Naturtherapien und Kreativitätsförderung - Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 17/2018

Kunst ist heilsam?
Über die Wirkung von Kunstrezeption und Kreation in der Integrativen Therapie und Kulturarbeit
Ein Projekt im Rahmen der Integrativen Kunstpsychotherapie mit Aspekten der Anthropologie, Ästhetik und kreativer Praxis am Beispiel der Rezeption von Marc Chagalls Farbglasfenstern in Mainz


Maya Barbara Albrecht



Zusammenfassung: Kunst ist heilsam? Über die Wirkung von Kunstrezeption und Kreation in der Integrativen Therapie und Kulturarbeit Ein Projekt im Rahmen der Integrativen Kunstpsychotherapie mit Aspekten der Anthropologie, Ästhetik und kreativer Praxis am Beispiel der Rezeption von Marc Chagalls Farbglasfenstern in Mainz

Die (vorliegende) Arbeit befasst sich in Theorie und Praxis mit der Frage, ob und wie Kunst zur seelischen Heilung beitragen kann. Auf eine Zusammenschau relevanter Themen aus der Integrativen Therapie, der Anthropologie und den Ästhetiktheorien folgt ein Praxisprojekt zu den Mainzer Chagall-Fenstern. In diesem Projekt arbeitet die Kunstpsychotherapie – als Teil der integrativen Kreativitätstherapie – mit der Rezeption von Kunstwerken und dem freien Gestalten eigener Abbilder innerer Zustände. Beide Wege ermöglichen aufdeckende Gespräche, Sinnfindung und Neuorientierung des Klienten in seinen Lebensfragen. Fazit: Kunst regt das Gefühl der Verbundenheit, Logik, Harmonie und Schönheit an und ermutigt dazu Schritte zur Verbesserung des eigenen Lebens zu gehen.

Schlüsselwörter: Heilung durch Kunst, Rezeption und Kreation, Ästhetiktheorien, Integrative Kunstpsychotherapie


Summary: The Arts are wholesome? A project in the context of integrative art therapy using the example of  Marc Chagalls stained-glass windows in Mainz
The present study deals in both theory and practice with the question if and how the visual arts can contribute to emotional healing. The synopsis of relevant issues from Integrative Therapy, anthropology and aesthetic theory, is followed by a practical project involving the Chagall windows in a Mainz church. In this project, as part of the integrative creativity therapy, art therapy concentrates on the reception of works of visual art, and the free design of images of internal states. Both aspects facilitate uncovering dialogues, the creation of meaning, and the client's reorientation with regard to vital issues. The conclusion is that visual arts inspire the feeling of connectedness, logic, harmony, and beauty, and that they encourage the searching for ways to improve one's own life. 

Keywords: Emotional healing by the visual arts, reception and design, aesthetic theories, integrative art therapy


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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

www.fpi-publikation.de/polyloge

Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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  Freitag, 21. September 2018
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