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18/2016, Geiger Susanne: Die Chance der Begegnung im therapeutischen Prozess - Relationalität… Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 18/2016

Die Chance der Begegnung im therapeutischen Prozess
Relationalität als Heilungsweg


Susanne Geiger


Zusammenfassung: Die Chance der Begegnung im therapeutischen Prozess - Relationalität als Heilungsweg
In der vorliegenden Arbeit wird die Relationalität als ein Aspekt der therapeutischen Beziehung diskutiert. Es werden die sieben relationalen Modalitäten dargestellt und sowohl entwicklungspsychologisch als auch in ihrer Bedeutung und ihrem Vorkommen im Therapieprozess erörtert. Unter Hinzuziehung der drei integrativen Pathogenesemodelle wird der Begriff des Traumas entfaltet und in seinen Wirkungen auf die Relationalität beschrieben. Anhand der  Schilderung von  Übertragungs-, Regressions- und Abstinenzphänomenen entfalten sich in Theorie und Praxeologie über die  fünf relationalen Tiefungen psychotherapeutische Zugangswege.

Schlüsselwörter: Relationalität, therapeutische Beziehung, Übertragungsphänome, Trau- ma, ambulante Therapie


Summary: The chance of encounter in the process of therapy – relationality as pathway to healing
In this presentation, the relationality is     discussed    as a core aspect of the     therapeutic relationship. The seven relational modalities are presented both in developmental psychology and their importance and their occurrence in the therapy process is explained. Referring to three integrative models of pathogenesis the concept of trauma is unfolded and its effects on relationality is described.
Based on the description of transference, regression and abstinence phenomena theory and praxeology on five relational levels of deep intensity in psychotherapeutic are presented.

Keywords: relationality, therapeutic relationship, phenomena of transference, trauma , outpatient therapy

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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  Samstag, 21. Oktober 2017
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