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18/2018, Orth I.: Freude am Schöpferischen - Collagierende Überlegungen zu Ko-kreativität, … Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Naturtherapien und Kreativitätsförderung - Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 18/2018

Freude am Schöpferischen
Collagierende Überlegungen zu Ko-kreativität, persönlicher Lebenskunst, Lebens- und Weltgestaltung


Ilse Orth, Erkrath



Zusammenfassung: Freude am Schöpferischen - Collagierende Überlegungen zu Ko-kreativität, persönlicher Lebenskunst, Lebens- und Weltgestaltung
Dieser Text ist die schriftliche Ausarbeitung meines Abschlussvortrages nach 17 Jahren der Lehrtätigkeit an der Donau Universität Krems im Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit. Er stellt zentrale Konzepte der Integrativen Therapie vor, die ich als Mitentwicklerin dieses Ansatzes (mit H. Petzold und J. Sieper) für wesentlich halte und die gerade in der „dritten Welle“ dieses Ansatzes (seit 2000ff) Bedeutung gewonnen haben. Auf der Basis „ko-kreativer Prozesse“ wird eine integrative Therapie und Kulturarbeit „in der Lebensspanne“ vertreten, in der „Leiblichkeit, Zeitlichkeit und Welt/Natur“ zentrale Größen darstellen. Die Verschränkung einer anthropologischen und mundanologischen Sicht im integrativen Ansatz führte zu einer neue Hinwendung zu naturtherapeutischen und ökologischen Themen, was auch der hohen Gefährdung unserer globalen Ökologie geschuldet ist. So ist dieser Vortrag auch eine Botschaft aus den neuen Entwicklungen in der Integrativen Therapie, die einen neuen Raum der Ko-kreativität eröffnet.

Schlüsselwörter: Integrative Therapie, Ko-Kreativität, Dritte Welle, Engagement für Ökologie, Naturtherapie


Summary: Joy of Creativity - Collage thinking about co-creativity, personal art of living, moulding life and world

This text is the written elaboration of my final lecture after 17 years of teaching at the Danube University Krems in the Department of Psychotherapy and Biopsychosocial Health. He presents central concepts of Integrative Therapy, which as a co-developer of this approach (with H. Petzold and J. Sieper) are considered essential and which have gained significance in the "third wave" of this approach (since 2000ff). On the basis of "co-creative processes" an integrative therapy and cultural work "in the life span" is represented, in which "body, temporality and world / nature" represent central variables. The interlocking of an anthropological and mundanological view in the integrative approach led to a new turn to nature-therapeutic and ecological topics, which is also due to the high threat to our global ecology. So this talk is also a  message of the new developments in Integrative Therapy, which opens a new space of co-creativity.

Keywords: Integrative Therapy, Co-Creativity, Third Wave, Commitment to Ecology, Nature Therapy



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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

www.fpi-publikation.de/polyloge

Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Die Internetzeitschrift POLYLOGE veröffentlicht Artikel und Beiträge in Form von nummerierten Einzeltexten (Laufnummer) pro Jahrgang. Bei AutorInnen, die mehrere Texte pro Jahrgang in POLyLOGE publizieren, erscheint hinter dem Namen die Jahreszahl mit einer Sigle, z.B. Orth, I. (2001b). Die Zeitschrift wird in folgender Form zitiert: Autorenname, Anfangsbuchstaben des Vornamens. (Jahreszahl, ggf. mit Sigle): Titel. Ort: Verlag. Bei Internetadresse - Zeitschriftenname – Laufnummer/Jahrgang.
Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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  Mittwoch, 26. September 2018
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