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20/2014, Oeltze Joachim: Intermediale Arbeit in der lntegrativen Musiktherapie Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 20/2014

Intermediale Arbeit in der lntegrativen Musiktherapie


Joachim Oeltze, Neuss



Zusammenfassung: Intermediale Arbeit in der Integrativen Musiktherapie
Der Beitrag beschreibt  das von Petzold und Sieper inaugurierte Konzept der "Intermedialität" in der Integrativen Therapie und für ihre Methoden der Integrativen Kunsttherapie und der Integrativen Musiktherapie. Intermedialität wurde inspiriert durch Erfahrungen in der Fluxus-Bewegung 1962 ff. und der avantgardistischen Theaterszene multimedialer Inszenierungen in Düsseldorf, in die die Gründer der IT involviert waren. Später wurde von Petzold die Brücke zur Cross-Modalität der Säuglings-Wahrnehmung geschlagen, mit der er die Intermedialität entwicklungspsychobiologisch fundiert hat. Oeltze, damals selbst an diesen Multimedia-Theaterexperimenten mit Sieper u.a. als Tonmeister und Regieassistent beteiligt, beschreibt dann den Transfer der Multimedialität in die intermediale  therapeutische Praxis der Integrativen Therapie. Er dokumentiert das anhand eines instruktiven Behandlungsberichts eines seiner Patienten, reich illustriert mit Bildern und Objekten aus dieser intermedialen Therapie.

Schlüsselwörter: Intermedialität, Integrative Therapie, Experimentelles Theater, Fluxus, Integrative Musik- und Kunsttherapie


Summary: Intermedial Work in Integrative Music Therapy
This chapter is describing the concept of "intermediality" as inaugurated by  Petzold and Sieper in Integrative Therapy and for its methods Integrative Art Therapy and Integrative Music Therapy. It was inspired by experiences within the fluxus movement 1962 sqq. and the scene of multimedial avantgarde theatre in Düsseldorf in which the founders of Integrative Therapy have been involved. Later a link was established by Petzold with cross modal perception of infants in order to support the concept of intermediality by developmental psychobiology. Oeltze himself, then involved in these multimedia experiments as sound mixer and assistent producer, is describing the transfer  from multimediality to an intermedial modality of treatment in Integrative Therapy. He is documenting this by a very instructive treatment process with one of his patients copiously illustrated with drawings and objects from this intermedial therapy.

Keywords: Intermediality, Integrative Therapy, Experimental Theatre, Fluxus, Integrative Music and Art Therapy




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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
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