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22/2015, Aginmar Iris: Denken lernen in Zahlenräumen Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 22/2015

Denken lernen in Zahlenräumen


Iris Aginmar, Bokensdorf



Zusammenfassung: Denken lernen in Zahlenräumen
Die Vermittlung der Grundlagen mathematischen Denkens wird als integrativer Mentalisierungsprozess betrachtet. Die pädagogisch-therapeutische Begleitung bei der Begriffsentwicklung des Kindes basiert auf Intersubjektivität und nutzt therapeutische Wirkfaktoren.

Schlüsselworte: Entwicklung des mathematischen Denkens, umschriebene Rechenstörung, Integrative Humantherapie, Begriffsbildung, integrative Mentalisierung, Ko-respondenz, Intersubjektivität, Zone der nächsten Entwicklung, Zone proximaler Nähe


Summary: thinking learning in numeral spaces
Learning the basics of mathematical thinking is regarded as an integrative mentalization process. Educational-therapeutic assistance in the development of the child‘s ability to conceptualize is based on intersubjektivity and uses healing factors.

Keywords: development of mathematical thinking, specific disorder of arithmetical skills, integrative human therapy, conceptualization, integrative mentalization, co-respondance, intersubjektivity, zone of proximal development, zone of proximal closenes.

Keywords: love, love relationship, educational mission, studying related to life, art of living, multi-perspectivity, vision, interdisciplinarity, cultural work, school.



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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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