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24/2011, Joisten, Irene: Die entwicklungsfördernde und heilende Wirkung des Märchens auf Kinder… Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“

 

Ausgabe 24/2011

Die entwicklungsfördernde und heilende Wirkung des Märchens auf Kinder aus Sicht der Integrativen Therapie und Agogik - aufgezeigt am Beispiel des Märchens „Fundevogel“

Irene Joisten, Gelsenkirchen

 

Zusammenfassung: Die entwicklungsfördernde und heilende Wirkung des Märchens auf Kinder aus Sicht der Integrativen Therapie und Agogik- aufgezeigt am Beispiel des Märchens „Fundevogel“
Am Beispiel des Märchens „Fundevogel“ werden für Erziehungspersonen im Kindergarten Vorschläge für den praktischen Umgang mit dem Märchen erarbeitet. Dabei wird das Kind als Körper-Seele-Geist-Wesen gesehen, das in seinen sozialen Bezügen und in seinem ökologischen Umfeld lebt. In direkter und konkreter Theorie-Praxis-Verschränkung werden Bezüge zur Entwicklungspsychologie und zu den handlungsleitenden Konzepten der Integrativen Therapie und Agogik dargestellt. Durch das Erzählen und den kreativ gestalterischen Umgang mit dem Märchen werden viele der vierzehn Heilfaktoren und die vier Wege der Heilung und Förderung wirksam. Die Arbeit macht deutlich, wie wichtig das Märchen in entsprechender Darbietung für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes ist.

Schlüsselwörter: Integrative Therapie und Agogik, Persönlichkeitsentwicklung, Entwicklungspsychologie, vierzehn Heilfaktoren, vier Wege der Heilung und Förderung


Summary: The development supporting and healing effect of fairytales on children seen by Integrative Therapy and Agogics – illustrated by the fairytale “Fundevogel”
Taking the fairytale “Fundevogel” suggestions are worked out for educational staff in kindergardens to work with fairytales in a concrete way. The child is seen as a body-soul-mind-being living in his social relationships and ecological environment.
By means of direct and concrete linking of theory and practice connections to developmental psychology and the concepts of Integrative Therapy and Agogics are described.
By telling and dealing with the fairytale in a creative way a lot of the fourteen healing factors and the four ways of healing and support become effective.
This paper explains how important the fairytale appropriately presented is for the development of the child’s personality.

Keywords: Integrative Therapy and Agogics, personality development, developmental psychology, fourteen healing factors, four ways of healing and support


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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
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Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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