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26/2013, Petzold H.G., Koch K.(2013): Puppenspiel als Therapie und Kulturarbeit - der Mensch als… Drucken


POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für bio-psychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 26/2013

Puppenspiel als Therapie und Kulturarbeit  -  der Mensch als multisensorisches Wesen


Ein annotiertes Interview mit Hilarion G. Petzold von Kathrin Koch



Zusammenfassung: Puppenspiel als Therapie und Kulturarbeit  -  Der Mensch als multisensorisches Wesen
In einem annotierten Interview werden grundsätzliche Fragen zur Theorie und Praxeologie des Puppen- bzw. Figurenspiels in seiner Form der Therapie und Kulturarbeit aufgeworfen. Der Mensch wird als multisensorisches und multiexpressives Wesen gesehen, das durch Arbeit mit Puppen in besonderer Weise angesprochen und zu Aktivitäten des Spiels und Zusammenspiel stimuliert wird – das gilt transkulturell und macht die Arbeit mit Puppen auch breit einsetzbar mit Kinder, Erwachsenen, alten Menschen und kurativ bei vielfältigen Störungen, aber auch in einer elebnisaktivierenden Kulturarbeit. Diese hat Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in den Blick zu nehmen, auch die Vergangenheit des Puppenspiels im Nazi-Deutschland oder die ökologischen Fragen unserer Zukunft. Puppen sind ein ideales Medium und Puppenspiel ist ein hervorragender Ansatz, solche komplexen Themen inter- und transkulturell zu bearbeiten.

Schlüsselwörter: Puppen, Puppenspiel, Integrative Therapie, Kinderpsychotherapie, Kulturarbeit


Summary: Puppetry as Therapy and Cultural Practice  -  Man, a Multisensoric Being
In an annotated interview basic issues concerning theory and praxeology of puppetry in its approaches to therapy and cultural activity are raised. The human being is seen in its multisensoric and multiexpressive quality, which can be particularly addressed and stimulated by puppetry that makes people to become involved in playful joint activities. This becomes into bearing even transculturally and allows puppetry to be applied in a broad scope of areas: with children, adults, old people being curative for a manifold of disorders. But it is also effective in experience activating cultural projects which are focussing past, present and future, e.g. puppetry itself in the times of Nazi-Germany or the ecological problems that we are going to face in the future. Puppets are an ideal medium and puppetry is an excellent approach to deal with these complex topics in a transcultural manner.

Keywords: Puppets, Puppetry, Integrative Therapy,  child psychotherapy, cultural activity


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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

www.fpi-publikation.de/polyloge

Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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