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26/2016, Bayram Haci: PAR-CE-VAL - JUGENDHILFE IM VERBUND - EIN INTEGRATIVES MODELL - Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 26/2016

PAR-CE-VAL - JUGENDHILFE IM VERBUND
-EIN INTEGRATIVES MODELL- 

Haci Bayram, Berlin


Zusammenfassung: PAR-CE-VAL - JUGENDHILFE IM VERBUND -EIN INTEGRATIVES MODELL -
Ausgehend von den Entwicklungsforderungen, Entwicklungsaufgaben und Entwicklungs-risiken, sowie den Potentialen im Jugendalter, werden ausgewählte „soziale Theorien“ betrachtet, um daraus Forderungen für die sozialpädagogische und therapeutische Ar-beit mit Jugendlichen, die aufgrund misslingender Bewältigung von Entwicklungsaufga-ben Hilfe benötigen, abzuleiten. Bei dieser Betrachtung wird der agogische und thera-peutische Ansatz der „Integrativen Therapie“, welcher von Prof. Dr. mult. Hilarion G. Pet-zold und Kollegen seit dem Ende der Sechziger Jahre entwickelt wurde, als besonders geeignet erkannt und in Grundzügen dargestellt. Als eine Maßnahme, auf der rechtlichen Grundlage des deutschen Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG), wird das Angebot der Par-Ce-Val - Jugendhilfe im Verbund, welches in wesentlichen Aspekten den Ansatz der Integrativen Therapie in ihr Konzept integriert hat, dargestellt. Die Ergebnisse der Arbeit der Par-Ce-Val - Jugendhilfe werden anhand ausgewählter Dokumentationen, Statistiken und Evaluationen der letzten Jahre ausgewertet und interpretiert. Die Bedeu-tung der Integrativen Therapie im Konzept der Par-Ce-Val - Jugendhilfe wird deutlich gemacht und die Eignung der Integrativen Therapie und Integrativen Agogik für den Ein-satz im Grenzbereich, bzw. Mischbereich Sozialpädagogik und Psychotherapie bestätigt.

Schlüsselwörter: Integrative Therapie, Psychotherapie, Entwicklungsaufgaben, Entwicklungsrisiken, Sozialpädagogik


Summary: PAR-CE-VAL – Youth Wellfare Service as Combine – An Integrative Model
Based on the developmental requirements, developmental tasks and developmental risks, as well as the potential at a young age, selected "Social theories" will be employed to derive a postulation for the socio-educational and therapeutic work with young people, who need help due to failure in accomplishing the developmental tasks. In this regard the agogical and therapeutic approach of "integrative therapy", developed in the late sixties by Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold and colleagues, is considered particularly suitable and is portrayed as a main feature. The services offered by Par-Ce-Val youth network are presented as a legal measure on the  basis of German Child and Youth Welfare Act (KJHG) and are including the major aspects of the integrative therapy approach. The results of the work done at Par-Ce-Val youth network are eva-luated and interpreted by means of selected documents, statistics and evaluations in recent years. The importance of the integrative therapy is apparent in the concept of Par-Ce-Val youth network and the suitability of the integrative therapy and integrative Agogic is confirmed for use in the border area and mixed areas like socio-educational and psychotherapy.

Keywords: integrative therapy, psychotherapy, developmental tasks, developmental risks, ocio-education



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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

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Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
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