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27/2013, Wenk Franziska: Resilienz und Resilienzförderung – Eine theoretische Annäherung in der … Drucken


POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“



Ausgabe 27/2013

Resilienz und Resilienzförderung –
Eine theoretische Annäherung und praktische Reflektion in der beruflichen Integration von Jugendlichen mit Lernbehinderungen und Verhaltensstörungen


Franziska Wenk, Basel


Zusammenfassung: Resilienz und Resilienzförderung – Eine theoretische Annäherung und praktische Reflektion in der beruflichen Integration von Jugendlichen mit Lernbehinderungen und Verhaltensstörungen.
Die vorliegende Graduierungsarbeit befasst sich mit dem theoretischen Hintergrund und den empirischen Grundlagen der Resilienz und praktischen Ansätzen zur Resilienzförderung. Zuerst werden Definitionen und Modelle zur Resilienz erläutert und empirische Forschungsergebnisse zu den Resilienzfaktoren zusammengefasst. Nach der theoretischen Auseinandersetzung mit Zielen, Strategien und Ansatzpunkten der Resilienzförderung werden beispielhaft drei Programme und Studien vorgestellt. Darauf aufbauend wird die Resilienzförderung anhand eines Praxisbeispiels im Kontext eines Berufsvorbereitungskurses für Jugendliche reflektiert. Abschliessend werden die daraus gezogenen Schlussfolgerungen für die Praxis werden zusammengefasst.

Schlüsselwörter: Resilienz – protektive Faktoren – Resilienzfaktoren – Resilienzförderung – berufliche Integration - Jugendliche


Summary: Resilience and enhancement of resilience – A theoretical approach and practical reflection in the field of professional integration of youths with learning disabilities and behavioral disorders.
This paper investigates the theoretical and the empirical basics of resilience and some practical approaches to the enhancement of resilience. First, several definitions and models of resilience are discussed and contemporary empirical findinds of resilience factors are summarized. Then, after a theoretical discussion of aims, strategies and approaches to the enhancement of resilience three current programs and studies are presented. Eventually, this is followed by a reflection of resilience and enhancement of resilience by a practical example: resilience in the context of a introductionary course into work life for youths. Based on this, there follows a summarizing discussion of the resulting insights.

Keywords: resilience – protective factors – resilience factors – enhancement of resilience – professional integration – youths

 

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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