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37/2017, Petzold, H. G. (2014y): Bildung ist Beziehungsarbeit – Beziehungsarbeit ist Bildung Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 37/2017

Bildung ist Beziehungsarbeit – Beziehungsarbeit ist Bildung
Vortrag auf der 2. Jahrestagung der Österreichischen Liga für Kinder – und Jugendgesundheit, 2. - 4. Okt. 2014 in Wien


Hilarion G. Petzold, Hückeswagen



Zusammenfassung: Bildung ist Beziehungsarbeit – Beziehungsarbeit ist Bildung
In einen Vortrag  auf der 2. Jahrestagung der Österreichischen Liga für Kinder – und Jugendgesundheit,  2. - 4. Okt. 2014 in Wien, für TeilnehmerInnen aus der Kinderarbeit in Österreich stellt Hilarion Petzold grundsätzliche Konzepte integrativen und komplexen Lernens „in der Lebensspanne“ vor, denn Bildung ist Lernen und man lernt in jeder Sekunde, und Lernen ist Verhalten und Verhalten ist Lernen und ist Bildungsprozess. Es vollzieht sich in Sozialisation, Enkulturation und Ökologisation von Baby- und Kleinkindzeiten über die Adoleszenz bis ins Erwachsenenalter. Erläutert wird das mit Ausflügen in die Evolutionstheorie, die Entwicklungspsychobiologie, die Kindergartenarbeit, in die frühpädagogische und kinderpsychotherapeutische Praxis, hin zu emotionalem, kognitivem und volitionalem Lernen als „Lernen in Beziehungen“ durch Beziehungsarbeit – immer auch locker bezogen auf den österreichischen Kontext, was verdeutlich: Lernen erfolgt immer auch kontextualisiert. Es werden so komplexe Zusammenhänge in breiter Sicht leicht zugänglich vermittelt.

Schlüsselwörter: Komplexes Lernen, Bildungsprozesse, Entwicklungspsychobiologie, Kinderpädagogik, Integrative Kindertherapie


Summary: Education is relationship work - relationship work is education
In a lecture at the 2nd Annual Meeting of the Austrian League for Child and Youth Health, 2 - 4 Oct. 2014 in Vienna, for participants in child labor in Austria Hilarion Petzold presents basic concepts of integrative and complex learning "in the life span", because education is learning and you learn every second, and learning is behavior and behavior is learning and education. It takes place in socialization, enculturation and ecologization of baby and toddler times through adolescence into adulthood. This is explained with excursions into the theory of evolution, developmental psychobiology, kindergarten work, in early pedagogic and child psychotherapeutic practice, towards emotional, cognitive and volitional learning as "learning in relationships" through relationship work - always cloosely related to the Austrian context, which clarifies : Learning is always contextualized. Such complex relationships are conveyed in a way that is easily accessible.

Keywords: Complex Learning, Educational Processes, Developmental Psychobiology, Pedagogy of Children, Integrative Child Therapy 



Zum Download der Audio-Datei kommen Sie über diesen Link:

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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