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02/2004, Petzold, Leitner, Orth, Sieper, Telsemeyer : Mythos Supervision? Zur Notwendigkeit von … Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)

 

Ausgabe 02/2004

Mythos Supervision? Zur Notwendigkeit von „konzeptkritischen“ Untersuchungen im Hell- und Dunkelfeld zu Wirkungen, Nebenwirkungen, Risiken und Rechtsverletzungen in der supervisorischen Praxis

Hilarion G. Petzold1-4, Anton Leitner1, Krems an der Donau, Amsterdam, Susanne Orth1-3, Erkrath,
Johanna Sieper3-4, Neuss, Petra Telsemeyer3, Düsseldorf

 

Zusammenfassung: Mythos Supervision? Zur Notwendigkeit von „konzeptkritischen“ Untersuchungen im Hell- und Dunkelfeld zu Wirkungen, Nebenwirkungen, Risiken und Rechtsverletzungen in der supervisorischen Praxis

Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über problematische, empirisch nicht überprüfte Konzepte von Supervision – und davon gibt es nicht wenige. Sie befasst sich besonders mit den weit verbreiteten und rechtlich relevanten Verletzungen der Schweigepflicht, mit Wirkungen und Nebenwirkungen supervisorischer Praxis, „riskanter Supervision“. Es wird über laufende Forschungsprojekte der Supervisionsstudiengänge an der Freien Universität Amsterdam, der Donau-Universität Krems und der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit, Düsseldorf zu diesen Themen in Hellfeld- und Dunkelfeldstudien berichtet. Ein Ziel dieser Arbeit ist, das supervisorische Feld für diese Problematiken zu sensibilisieren und Forschung bzw. Mitwirkung an Forschungsvorhaben anzuregen, z. B. bei der Dunkelfeldstudie: „www.supervisionsforschung.de

Schlüsselwörter: Klinische Supervision, Nebenwirkungen von Supervision,
Schweigepflichtsverletzungen,  Dunkelfeldstudie, gefährliche Supervision, Supervisionsforschung



Summary: Mythos Supervision? The need for “concept critical” research in the bright and the dark field concerning effects, side effects, risks and violation of law in the practice of supervision

The text gives an overview over problematic concepts in supervision that are not empirically grounded – and there are many of them. Particularly it is dealing with the legally relevant and quite widespread violation of professional discretion, with effects and side effects of supervisory practice, „risky supervision“. Research projects of the supervision study programs at the Free University of Amsterdam, the Danuble-University of Krems, the European Academy for Psychosocial Health, Düsseldorf, concerning these topics are presented. One goal of this paper is to sensitisize the supervisory field for these problems and to stimulate research projects and cooperation in these projects, e. g. in the dark field study: www.supervisionsforschung.de

Key words: clinical supervision, side effects of supervision, violation of discretion, dark field study of risky supervision, supervision research

 

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

www.fpi-publikation.de/supervision

Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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