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02/2014, Münsterjohann Michael: Integrative Supervision im Osten Deutschlands Drucken

 
Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 02/2014

Integrative Supervision im Osten Deutschlands


Michael Münsterjohann, Berlin



Zusammenfassung: Integrative Supervision im Osten Deutschlands
Menschen, die in während der DDR-Zeit und in der darauf folgenden Umbruchphase sozialisiert wurden, verinnerlichten mentale Repräsentationen, die durch den gesellschaftlichen Kontext mitbestimmt waren. Die Integrative Supervision bietet eine wissenschaftliche Grundlage, dieses Feld zu analysieren und angemessene Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. Viele Berufstätige, die im Kindes- und Jugend-alter durch die gesellschaftlichen Verhältnisse in beiden deutschen Staaten geprägt wurden, haben die einmalige Chance, die Erfahrungen aus zwei Systemen offen zu reflektieren und alternative Sichtweisen zu entwickeln. Das konstruktive Zweifeln ist hierbei ein geeigneter Ansatz, supervisorische Prozesse kritisch zu hinterfragen und voran zu bringen.

Schlüsselwörter: Integrative Supervision, DDR, mentale Repräsentationen, Handlungsmöglichkeiten, alternative Sichtweisen, konstruktiver Zweifel


Summary: Integrative Supervision in the east of Germany
People socialized during the period of the GDR and the reunification phase that followed internalized mental representations that were shaped by the social context in which they found themselves. Integrative supervision offers a scientific basis upon which to analyze this area of interest and derive appropriate courses of action. Many working people affected by the social circumstances in both German states during childhood and youth have the unique opportunity to reflect freely and to develop alternative perspectives on their experiences within both systems.  In this case, the use of constructive doubt is a suitable means to question, and make progress with, supervisorial processes.

Keywords: Integrative Supervision, GDR, mental representations, courses of action, alternative perspectives, constructive doubt


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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
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