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02/2018, Petzold H.G., Fortmeier P., Knopf K.(2018): Worüber man in der Supervision nicht spricht.. Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 02/2018

Worüber man in der Supervision nicht oder vielleicht zu wenig spricht – ein Interview zu vermiedenen Themen


mit Hilarion Petzold von Paul Fortmeier und Wolfgang Knopf (2018)



Zusammenfassung: Worüber man in der Supervision nicht oder vielleicht zu wenig spricht - Ein Interview mit Hilarion G. Petzold von Paul Fortmeier und Wolfgang Knopf
Das Interview befasst sich mit Themen, die im Feld psychosozialer Supervision vermieden oder nicht beachtet erscheinen, Tabus, die dadurch vielleicht Feldentwicklungen behindern. Der Interviewte betont vor allen Dingen den gravierenden Mangel an Forschung zu Wirkungsnachweisen von Supervision und Einseitigkeiten in der Theorieentwicklung. Er macht Vorschläge für eine breite, evidenzbasierte Qualitätsentwicklung jenseits von Tabus.#

Schlüsselwörter: Supervision, Feldentwicklung, Theorie- und Forschungsdefizite, Tabus, Qualitätsentwicklung


Summary: About what one doesen‘t speak in supervision or maybe too little – An interview with Hilarion G. Petzold by Paul Fortmeier and Wolfgang Knopf

The interview is dealing with topics that seem to be avoided or neglected in the field of psychosocial supervision, taboos that may be a hindrance to field development. The interviewee is above all emphasizing the severe lack of research concerning the efficacy of supervision and is criticizing some one-sidedness in theory development. He makes suggestions concerning a broad approach to evidence based quality development beyond any taboo.

Keywords: Psychosocial Supervision, Field Development, Deficits in Theory and Research, Taboos, Quality Development



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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

www.fpi-publikation.de/supervision

Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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  Freitag, 25. Mai 2018
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