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03/2006, Wijnen Hester van: Berufliche Identität und Supervision Drucken
bei PhysiotherapeutInnen.

Zusammenfassung:
Supervision findet meistens in „Feldern“ statt, z.B. im Feld des Krankenhauses, Rehabilitationszentrums, der Psychiatrie usw. Diese Felder gehören zu den Kontextfaktoren der Supervision und haben jeweils spezifische unterschiedliche Traditionen, Strukturmerkmale, andere gesellschaftliche Bedeutungen, Ressourcenlagen usw. (vgl. Petzold 1998, 29).
Um einen Einblick in das Feld der Physiotherapie, der darin entwickelten persönlichen beruflichen Identität, der Verbreitung der Supervision und der Wirksamkeit der Supervision bei Physiotherapeuten, zu bekommen, ist diese Arbeit geschrieben worden. Hieraus könnten sich supervisorische Fragen ergeben, um auch einen Supervisionsbedarf festzustellen. In einer weiteren Ausführung/Studie wird die Verbreitung und Wirksamkeit von Supervision bei Physiotherapeuten untersucht.
Hiermit besteht diese Arbeit aus zwei Teilen: einerseits der Frage nach der beruflichen Identität, andererseits der Untersuchung nach der Verbreitung der Supervision und der Wirksamkeit der Supervision bei Physiotherapeuten.

Summary:
.......................................


Key words: Identity theory, physiotherapy, professionalisation, identity processes

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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