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03/2010, Mittersteiner Eva Dr.: Konzeptualisierung eines Weiterbildungsseminars... Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 03/2010

Konzeptualisierung eines Weiterbildungsseminars „Erst-Beratung in der Jugendarbeit und Heimerziehung“ – nach dem Modell Integrativer Beratung
Dr. Eva Mittersteiner, Marling  

Zusammenfassung: Konzeptualisierung eines Weiterbildungsseminars „Erst-Beratung in der Jugendarbeit und Heimerziehung“ – nach dem Modell Integrativer Beratung


Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit ist die Konzeptualisierung eines Weiterbildungsseminars zu Erst-Beratung in der Jugendarbeit und Heimerziehung.
Das erste Kapitel befasst sich einleitend mit theoretischen Positionen zur Beratung und erläutert, warum sich diese Arbeit am integrativen Beratungskonzept von Hilarion Petzold orientiert. Weiters folgt der Hinweis auf die Bedeutung bzw. auf Ziele der Erstberatung, und es wird auf Erfahrungen mit Erstberatungskursen in Südtirol hingewiesen. Das zweite Kapitel fasst die Ergebnisse aus zahlreichen Befragungen zusammen, welche im Hinblick auf eine Konzeptualisierung eines Weiterbildungsseminars geführt wurden. Die Ergebnisse aus dieser Befragung münden, in Verbindung mit den theoretischen Überlegungen des ersten Kapitels, im eigentlichen Konzept für das Weiterbildungsseminar. Dieses wird im dritten Kapitel ausgeführt, und zwar in Form eines konkreten Ablaufplanes für einen zwei Mal Zwei-Tages-Block. Dieser ist sehr praxis-, ressourcen-, ziel- und prozessorientiert aufgebaut.

Schlüsselwörter: Jugendberatung, Jugendarbeit und Heimerziehung in Südtirol, Integrative Beratung, Praxeologie


Summary: Conceptualisation of a training course about initial counselling for professionals in the youth work sector and youth educational institutions – A Modell of Integrative Couseling.


The main focus of this research is the conceptualisation of a training course about initial counselling to be provided by professionals in the youth service and youth educational institutions.
The first chapter initially illustrates the theoretical framework for counselling and explains in more details the reasons why this research is based on the integrative consultation by Hilarion Petzold. Soon after indications regarding the importance and the aims of initial counselling are expressed by referring also to experience gained in initial counselling courses in South-Tyrol.
The second chapter summarises the results deriving from numerous interviews carried out with regard to the conceptualisation of a training course. The results of those questionnaires together with the theoretical consideration mentioned in the first chapter are leading up to the final concept for the training seminar.
In the third chapter the final concept is established as the actual training program for the intensive training course to be attended twice over two days will be introduced. The sessions are praxis-orientated and focus on resources, aims and processes.

Keywords: Counselling for youth, youth work sector and youth educational institutions in South Tyrol, integrative Counselling, praxeology

 

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
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Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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