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03/2013, Lipp A., Mahlstedt-Hölker S.: Auswirkungen der Veränderungen in der Arbeitswelt auf … Drucken

Supervision

Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 03/2013

Auswirkungen der Veränderungen in der Arbeitswelt auf die fünf Säulen der Identität


Angela Lipp und Silke Mahlstedt-Hölker


Zusammenfassung: Auswirkungen der Veränderungen in der Arbeitswelt auf die fünf Säulen der Identität
Im Text werden die Auswirkungen der sich verändernden Arbeitswelt und der Arbeitsbedingungen auf die fünf Säulen der Identität beleuchtet.  Das Thema des Verlustes eines Beschäftigungsverhältnisses kommt ebenfalls zur Sprache. Der Einfluss der neuen Medien wird thematisiert , ebenso  die Globalisierung und auch die Wirkung des  Vorgesetztenverhaltens. Diese äußeren Einwirkungen betreffen nicht nur die abhängig Beschäftigten, sondern können auch bei den Vorgesetzten psychische Störungen hervorrufen, heute meistens  „Burn-out“ genannt. Es wird diskutiert, in welchen Fällen ein Coaching- insbesondere unter dem integrativen Ansatz- sinnvoll ist.

Schlüsselwörter: „Gute Arbeit“, Arbeitslosigkeit, Säulen der Identität, Burn-out,  reflexives Management


Summary: Effects on the five pillars of identity by changes in the world of employment
This essay takes a closer look at the effects of changes in the world of employment and the conditions of work on the five pillars of identity. The topic of unemployment is considered too. The influence of new media is discussed as well as globalization and the impact by the behavior of superiors. These influences from outside can cause psychological disturbances not only in the employees but in  superiors as well - called “burn-out” these days in most cases. It is discussed in which circumstances coaching can be useful - especially with an integrative approach.

Keywords: “Good work”, unemployment, pillars of identity, burn-out, reflexive management.


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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
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Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
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Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
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