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03/2015, Petzold H., Heinl H. (1981a): Einige Gedanken zu Inhalt und Struktur von Supervision… Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 03/2015

Einige Gedanken zu Inhalt und Struktur von Supervision in der Psychotherapieausbildung


Hilarion Petzold, Hildegund Heinl



Zusammenfassung: Einige Gedanken zu Inhalt und Struktur von Supervision in der Psychotherapieausbildung
Dies ist ein frühes Dokument integrativer klinischer Supervision, das eine hohe Aktualität hat, weil es die Strukturen des „Gesamtsystems Supervision“ als Mehrebenen-System aufzeigt, die notwendig sind, um auf der Ebene des Patienten-/KlientInnen-Systems Wirkungen (die kaum vorhanden sind) zu erzielen: nämlich durch Realisierung von Zielen und Strategien auf dieser Ebene, die der Supervisor unterstützen muss. Dabei muss heute der Begriff „Fall“ konsequent durch „Prozess“ (z. B. Prozess-Supervision statt Fall-Sup.) ersetzt werden. Menschen sind keine Fälle. Psychoedukative Theorievermittlung wird betont.

Schlüsselwörter: Integrative Supervision, Klinische Supervision, Mehrebensystem, Prozesssupervision, Variablen der Supervision


Summary: Some thoughts concerning content and structure of supervision in psychotherapy training
This is an early document of integrative clinical supervision, having a strong relevance to the present for it is high lightening the structure of the “overall system supervision” as a multilevel system. To operate on these levels is important to achieve effects on the patient/client-level of the systems (that are barely tracable): by realizing goals and strategies on that level that have to be supported through supervision. Today however the term “case” has uncompromisingly to be replaced by “process” (process supervision instead of case supervision) for people are not cases. Psycho-educative theory teaching is emphasized.

Keywords: Integrative Supervision, Clinical supervision, Multilevel Supervision, Process Supervision, Variables of Supervision

 

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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