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04/2013, Ludwig Hermann: Bewegungstherapie bei chronischen Schmerzen im Rahmen der … Drucken


Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


04/2013

Bewegungstherapie bei chronischen Schmerzen im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung in Deutschland - Möglichkeiten und Grenzen aus Sicht der Integrativen Supervision


eingereicht von:
Dr. Hermann Ludwig, Hannover



Zusammenfassung: Bewegungstherapie bei chronischen Schmerzen im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung in Deutschland – Möglichkeiten und Grenzen aus Sicht der Integrativen Supervision
In der Arbeit werden eine ausführliche Beschreibung des Krankheitsbildes chronischer Schmerzen sowie ein Modell der Schmerzwahrnehmung entworfen, das die subjektive Dimension des Erlebens betont. Nach einer allgemeinen Beschreibung wichtiger Aspekte von Bewegungstherapie werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen für ausgewählte bewegungstherapeutische Methoden in Deutschland dargestellt, sowie die sich hieraus ergebenden Möglichkeiten, Grenzen und Entwicklungspotentiale für die Therapie chronischer Schmerzen.

Schlüsselwörter: Bewegungstherapie, chronischer Schmerz, gesetzliche Rahmenbedingungen in Deutschland, Integrative Supervision, Modell der Schmerzwahrnehmung


Summary: Movement therapy against chronic pain in the context of SHI-accredited treatment in Germany – Prospects and limitations from the perspective of  Integrative Supervision
In this paper a detailed description of the disorder of chronic pain and a model of pain perception, which emphasizes the subjective dimension of perception, are conceived. After describing some important aspects of movement therapy in general, the official framework conditions for some selected methods of movement therapy in Germany are outlined, as well as thereby resulting prospects, limitations and development potentials for the treatment of chronic pain.

Keywords: movement therapy, chronic pain, official framework conditions in Germany, Integrative supervision, model of pain perception

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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