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04/2015, Klose R.: „Perlen auf der Schnur“ - Das „Szenische Panorama“ in der Integrativen Super… Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 04/2015

 „Perlen auf der Schnur“
Das „Szenische Panorama“ in der Integrativen Supervision 
- eine Methode kreativer Installationen zur Arbeit am biographischen Kontinuum


Ralf Klose, Bielefeld



Zusammenfassung: „Perlen auf der Schnur“ - Das Szenische Panorama als kreative Methode in der integrativen Supervision
Diese Arbeit stellt theoretisch und praxeologisch das auf der Grundlage verschiedener kreativer Methoden des integrativ-systemischen Ansatzes entwickelte „Szenische Panorama“ vor. Anhand eines persönlichen Szenischen Panoramas mit relevanten Stationen seiner eigenen beruflichen Entwicklung beschreibt der Autor anschaulich die Entstehungsgeschichte dieser Methode. Zentrales Strukturelement beim Szenischen Panorama ist die rote Schnur, anhand derer der Klient mit Figuren und vielfältigen weiteren Gegenständen wichtige Szenen seiner Lebensgeschichte und Berufsbiographie als dreidimensionales Bild aufstellt. Über spielerisches Handeln, nonverbale Ausdrucksformen und das betrachtende Auswertungsgespräch können mit dieser Methode komplexe soziale Themen bearbeitet und neue Wahrnehmungs- und Handlungsbereiche erschlossen werden. Der Autor stellt konzeptionelle und theoretische Bezüge zu relevanten Begriffen wie Autobiografisches Gedächtnis, Identitätsentwicklung, Szene-Begriff und Panoramatechnik her. Abschließend werden die praktische Durchführung des Szenischen Panoramas in der Einzelsupervision sowie weitere Anwendungsmöglichkeiten der Methode dargestellt.

Schlüsselwörter: Panoramatechnik, kreative Medien, Symbolisierung, Lebensspanne, Autobiographisches Gedächtnis, Identität


Summary: "Pearls on a string" - The Scenic Panorama as a creative method in integrative supervision
In theory and praxeology this work presents the "Scenic Panorama" developed basing on various creative methods of integrative-systemic approach. Using a personal scenic panorama with relevant stages of his own professional development the author concretely describes the evolutionary history of this method. The central structural element in Scenic Panorama is the red string, on the basis of which the client sets up important scenes from his life story and professional biography with figures and multifaceted other objects as a three-dimensional view. By the way of playful action, non-verbal forms of expression and the surveying evaluation discussion using this method complex social issues can be handled and new fields of perception and applications can be opened. The author establishes conceptual and theoretical references to relevant terms such as autobiographical memory, identity development, scene concept and panorama technique. Finally, the practical procedures of scenic panorama in individual supervision as well as other applications of this method are presented.

Keywords: Panorama Technique, creative media, Symbolisation, Life Span, Autobiographic Memory, Identity



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2001 gegründet und herausgegeben von:
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In Verbindung mit:
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Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
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Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
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Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie, Donau-Universität Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
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Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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  Sonntag, 26. März 2017
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