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05/2011, Lukesch B., Petzold H.G.: Lernen und Lehren in Supervision ein komplexes, kreatives Gescheh Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)

 

Ausgabe 05/2011

Lernen und Lehren in Supervision ein komplexes, kreatives Geschehen

Bettina Lukesch, Korneuburg, Hilarion G. Petzold, Hückeswagen

 

Zusammenfassung: Lernen und Lehren in Supervision ein komplexes, kreatives Geschehen

Dieser Beitrag befasst sich mit den weitläufigen Fundamenten zu einer Integrativen Lerntheorie und stellt diese in die Verhältnislinien von ausgewählten Kernkonzepten und Grundannahmen des Integrativen Supervisionsverständnisses.
Supervision benötigt ein klares Verständnis von Lernen,  um ihre Praxis hinlänglich fundiert  begründen zu können und im Sinne eines transversalen, wissenschaftlich begründeten und methodenpluralen Supervisionsverständnisses wird konsistente Theorie-, Methoden und Konzeptbildung selbst zu einem komplexen Lernprozess. Dieser ist, wie die Einleitung von H. Petzold hervorhebt, grundsätzliche ein kreativer Prozess.

Schlüsselwörter: Ziel, Definition und Gegenstand von Supervision  - lerntheoretische Positionen – komplexes Lernen – Kokreativität –  Transversalität


Summary: Learning and Teaching in Supervision – a complex and cocreative approach

This paper deals with the extensive foundations of an integrative theory of learning and places them into the lines of selected core concepts and basic assumptions of  integrative supervision.
Supervision is in the need of  a clear understanding of learning in order to legitimate the practice sound and adequately as a transversal, plural method approache and a science-based understanding of supervision, the formation of theory, methods and concepts itself is regarded as a process of complex learning, which is as H. Petzold emphasizes in his introduction always a cocreative process.

Keywords: subject-matter, goals and definition of supervision –  learning theory positions - complex learning – cocreativity  – transversality

 

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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