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05/2018, Eckhoff R., Breuss Gröndahl S., Petzold H.G. (2007): Supervision – Musiktherapie – N… Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 05/2018

Supervision (”veiledning”) im Feld der Musiktherapie in Norwegen


Ruth Eckhoff, Oslo, Silvia Breuss Gröndahl, Kongsvinger, Hilarion G. Petzold, Düsseldorf, Amsterdam (2007)



Zusammenfassung: Supervision (”veiledning”) im Feld der Musiktherapie in Norwegen
Die Forschungsstudie untersucht mit Hilfe eines Fragebogens, wie weit Musiktherapeuten in Norwegen sich der Supervision bedienen oder diese wahrnehmen, wie Supervision organisiert wird, welche Erfahrungen damit gemacht wurden und welche Erwartungen es gibt. Die Konzepte  guter Supervision werden im Licht der Theorie der „sozialen Repräsentationen“ erklärt. Dabei wird auch die aktuelle Literatur in Skandinavien und anderen Ländern mit Einfluss auf die Informanten untersucht. Ebenso werden die Diskurse im akademischen Milieu der norwegischen Musiktherapie beschrieben und erklärt. Die Untersuchung gibt auch Auskünfte in welchen Feldern Musiktherapeuten in Norwegen arbeiten. Es überrascht nicht, dass Supervision in nur geringem Maße in Anspruch genommen wird und dass die  Erwartungen sich hauptsächlich auf eine Verbesserung der  Professionalität einschließlich professionellerem Einsatz von  Interventionen sowie auf Entlastung beziehen.

Schlüsselwörter:  Supervision, Musiktherapeuten, soziale Repräsentationen, social world, Feld


Summary: Supervision (”veiledning”) in the field of music therapy in Norway
This projective study is done with a questionnaire to find out to which extent music therapists in Norway use supervision or get supervision offered at their working place and how this is organized. It evaluates the experienced benefits and the expectations to supervision. The answers to the question “what is good supervision” are seen and explained under the theory of “social representations”. There was made a research in relevant literature in Norway, Scandinavia and other countries with influence on our informants. We also describe and analyse the discourses that are seen in the academic environment of Norwegian music therapy. The survey also gives information about the various fields in which the music therapists work. As we expected, few music therapists in Norway had an arrangement for supervision. Supervision is foremost seen as a possibility to become a more professional music therapist, finding better interventions and getting support and relief.

Keywords: Supervision, music therapists, social representations, social world, field

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

www.fpi-publikation.de/supervision

Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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