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06/2016, Petzold H.G.(2016k): Patient Dignity und Supervisionsqualität? Die Verletzung der … Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 06/2016

Patient Dignity und Supervisionsqualität?
Die Verletzung der Alterswürde, PatientInnentötung: ein aktueller Anlass und schlimmer Rückblick  


Hilarion G. Petzold


Zusammenfassung: Patient Dignity und Supervisionsqualität?? Die Verletzung der Alterswürde, PatientInnentötung: ein aktueller Anlass und schlimmer Rückblick (1985d, 2005h, 2016k)
Aus aktuellem Anlass, die PatientInnentötungen durch Pflegepersonal in Oldenburg und anderen Orts 2014, werden zwei zusammenhängende Arbeiten zu diesem düsteren Thema (Petzold 1995d, 2005h) eingestellt, zu den PatientInnentötungen alter Menschen 1985 im österreichischen Pflegeheim Lainz und zu gefährlicher Pflege in Tirol 2005. Mit diesem bitteren Thema der „inhumanen Situation alter Menschen“ (idem 1970l), die weitere Inhumanität produziert, habe ich mich 2015 dann 50 Jahre lang befasst, ein düsteres Jubliäum (idem 1965, vgl. Barolin 1990; Müller 2008). Schlimm ist, dass diese permanenten Skandale (Petzold, Müller et al. 2005), nie durch Supervision aufgedeckt wurden und dass die großen Supervisionsverbände bis jetzt zu diesen Themen der Gewalt gegen alte Menschen in Institutionen geschwiegen haben auch die Fragen zur gefährlicher Supervision (Ehrhardt, Petzold 2004; Schigl 2016) behandeln, indem sie diese Themen verpflichtend für die Supervisionsausbildungen machen.

Schlüsselwörter: Gefährliche Pflege, Patiententötungen, maligner Burnout, PatientInnenwürde, Integrative Supervision


Summary: Patient Dignity and Quality of Supervision?? The Violation of Old Age’s Dignity, Homicide of Patients: A Current Event Issue and a Sinister Retrospect
Taking up current events, homicide of patients by nursing staff in Oldenbourgh and other place 2014, two texts connected with this somber topic (Petzold 1995d, 2005h) are posted here anew, concerning the homicides of elderly persons 1895 in the Austrian Nursing Home in Lainz and concerning risky nursing in Tyrol 2005. In 2015 I have been dealing with this bitter theme of the “inhuman situation of old people” (idem 1979l) producing further acts of inhumanity for 50 years, a dark jubilee (idem 1965; cf. Barolin 1990; Müller 2008). These permanently ongoing scandals (Petzold, Müller et al. 2005) have never ever been revealed by supervision. Moreover the relevant professional associations in Supervision always kept silent concerning this topic und the issues of risky supervision and did not make it an indispensable subject of supervisory education.

Keywords: Risky Nursing, Homicide of Patients, malignant Burnout, Patient Dignity, Integrative Supervision

 

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie, Donau-Universität Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikationen.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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