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07/2015, Spee Adelheit von: Vereinbarkeit von Beruf und Pflegeverantwortung für hochaltrige… Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 07/2015

Vereinbarkeit von Beruf und Pflegeverantwortung für hochaltrige Familienangehörige. Eine biografische Entwicklungsaufgabe


Adelheit von Spee, Bonn



Zusammenfassung: Vereinbarkeit von Beruf und Pflegeverantwortung für hochaltrige Familienangehörige. Eine biografische Entwicklungsaufgabe.
Pflegeverantwortung für hochaltrige Familienangehörige zu übernehmen ist im Verlauf des Lebens erwartbar, jedoch wenig planbar. Durch die geringe Planbarkeit müssen oft auf die Schnelle Entscheidungen getroffen werden, die sich stark auf das aktuelle Leben auswirken. Bereits sehr gefüllte Alltagssituationen werden „aufgedehnt“, um die neuen Aufgaben und Rollen bewältigen zu können. Hält die Situation der zusätzlichen Aufgaben und Rollen über einen längeren Zeitraum an, hilft es durch eine selbstkritische Ressourcen- und Potentialanalyse zu schauen, wie Kraftquellen neu generiert werden können.

Schlüsselworte: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, hochaltrige Partnerpflege, Pflegeverantwortung, Entwicklungsaufgabe, kritische Lebensereignisse


Summary: Reconciliation of work and care responsibilities for very elderly relatives - A biographical development task
To assume responsibility for care very elderly family members is expectable in the course of life, however little predictable. Due to the low predictability often need to make quick decisions BE TAKEN yourself dying a major impact on the current life. Already highly filled everyday situations are "dilated " to cope with the new tasks and roles , can. Shut situation of additional tasks and roles over a longer period one, it helps to look through a self-critical resource and potential analysis, as power sources regenerated Can Be.

Keywords: Reconciliation of work and care, eldercare, care responsibilities, development task, critical life events

 

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
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Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
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