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08/2018, Petzold H.G. (1996): „Kundenorientierung“ in psychosozialen Institutionen - kritische … Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 08/2018

„Kundenorientierung“ in psychosozialen lnstitutionen und Organisationen - kritische Überlegungen zu einer neuen Mode und zu einem „differentiellen Kundenbegriff“


Hilarion G. Petzold
unter Mitarbeit von Christa Petzold, Essen, und Francisca Veal
(Rodriguez-Petzold), London



Zusammenfassung: Kundenorientierung in psychosozialen Institutionen und Organisationen – kritische Überlegungen zu einer neuen Mode und zu einem "differentiellen Kundenbegriff" (Petzold et al. 1996)
Der Begriff des „Kunden“ wird kritisch unter die Lupe genommen und es wird gezeigt, dass er im klinischen und im psychosozialen Bereich und in der systemischen Therapie oft aus soziologischer und juristischer Sicht unzutreffend verwendet wird. Patienten und Patientinnen im Krankenhaus zum Beispiel sind „Leistungsberechtigte“ und keine Kunden.  Ein differentieller Kundenbegriff wird notwendig, der keine kognitiven Dissonanzen erzeugt und die rechtlichen Realitäten abbildet. Literatur in Petzold, H.G. (2007a): Integrative Supervision. Wiesbaden: VS.

Schlüsselwörter: Kunde, Klient/Patient, sozialer Status, Integrative Supervision


Summary: Customer Orientation in Psychosocial Institutions and Organizations - Critical Reflections on a New Fashion and "Differential Client Concept" (Petzold et al., 1996)
The term "client" is critically scrutinized and shown to be used inaccurate sociologically and legally in clinical, and psychosocial  contexts and in systemic therapy. Patients in the hospital, for example, are "beneficiaries" and not customers. A „differential customer concept“ becomes necessary, which does not create cognitive dissonances and reflects the legal realities. Literature in Petzold, H.G. (2007a): Integrative Supervision. Wiesbaden: VS.

Keywords: Customer, Client / Patient, Social Status, Integrative Supervision

 

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

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Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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  Mittwoch, 18. Juli 2018
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