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09/2015, Musaeus J.L., Petzold H.G.: Soziale Repräsentationen - Supervision - Psychiatrie … Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 09/2015

Soziale Repräsentationen und Erfahrungen mit Supervision im Feld der Psychiatrie in Norwegen


Jeanette Louise Musæus, Bekkestua, Norwegen
Hilarion G. Petzold, Düsseldorf, Amsterdam, Niederlande



Zusammenfassung: Soziale Repräsentationen und Erfahrungen mit Supervision im Feld der Psychiatrie in Norwegen
Die Forschungsstudie untersucht mit Hilfe eines Fragebogens  in welchem Ausmaß multidisziplinäre Teams in psychiatrischen Kliniken in Norwegen Supervision erhalten und wie diese in den Institutionen organisiert wird. Die Studie gibt auch Hinweise auf die positiven und negativen Erfahrungen mit sowie auf die Erwartungen zur Supervision. Das Ziel der Studie war gleichzeitig Ideen und Konzepte über die Supervision und die SupervisorInnen aufzudecken, was mit Hilfe des psychosozialen Konzeptes der sozialen Repräsentationen erklärt wird. Die Analyse zeigt, dass da Konzept der Affiliation ein wichtiges Thema für das Feld der Supervision ist, zusätzlich zu dem Bedürfnis der SupervisandInnen nach Förderung professioneller und fachlicher Kompetenz. Es werden auch genderspezifische Theorien zum Thema Macht und Kontrolle erörtert und diskutiert. Und wie erwartet, erhalten Pflegefachkräfte im psychiatrischen Feld in Norwegen Supervision auf regulärer Basis. Die Studie wurde ausgehend vom Integrativen Ansatz, welcher sowohl Metatheorien wie realexplikative Theorien umfasst, durchgeführt.

Schlüsselwörter: Supervisionsforschung, Psychiatrie in Norwegen, Soziale Repräsentationen, Kompetenzförderung, Integrative Supervison


Summary: Social Representations and Experiences with Supervision in the Field of Psychiatry in Norway
This projective study is based upon a questionnaire with the aim of revealing to what extent multidisciplinary teams in psychiatric hospitals in Norway are offered supervision and how this is organized in their institutions. The study also shows evaluation of benefits and expectations to supervisions. The goal has equally been to reveal ideas and concepts about supervision and supervisor. This is seen and explained within the psychosocial concept of social representations. The survey shows that affiliation is an important issue in the supervisory context in addition to professional development. Gender issues and theories about power and control are also described and discussed. As not unexpected, health staffs in the psychiatric field in Norway are having supervision on a regular basis. The study is done within the Integrative approach which implies certain large scales- and then also middle scales theories.

Keywords: Supervision Research, Psychiatry in Norway, Social Representations, Competence Development, Integrative Supervision

 

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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www.fpi-publikation.de/supervision

Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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