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10/2010, Swanton Helga: „Die Bedeutung von Biographie in der Integrativen Supervision“ Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)

 

Ausgabe 10/2010

„Die Bedeutung von Biographie in der Integrativen Supervision“

Helga Swanton

 

Zusammenfassung: Die Bedeutung von Biographie in der Integrativen Supervision - Ein Prozessgeleiteter theorieverschränkter Praxisbericht

Diese Arbeit „Die Bedeutung von Biographie in der Integrativen Supervision“ ist eine Theorie-Praxis verschränkte Annäherung an supervisionsrelevante Schnittflächen zwischen Biographie, Neurowissenschaft und Integrativer Supervision. Anhand der Beschreibung eines dyadischen Supervisionsprozesses werden Ausschnitte sowohl aus neurobiologischen Erklärungsmodellen zum autobiographischen Gedächtnis, als auch aus Kernkonzepten und Grundannahmen der Integrativen Theorie zu biographisch verorteten Abspeicherungsprozessen herangezogen, um durch Verknüpfung einen Beitrag zur Mehrperspektivität im supervisorischen Prozess zu leisten. Durch die Beschreibung und Konnektierung des praxeologischen und des theoretischen Approaches entsteht ein vielfacettiges Bild und eine Interpretationsfolie zur „Bedeutung von Biographie in der Integrativen Supervision“.

Schlüsselwörter: Biographie; Integrative Supervision; Autobiographisches Gedächtnis; Abspeicherungsprozesse; Berufliche Identität.



Summary: Summary: The Relevance of Biography in Integrative Supervision – A Process Guided Theoretical Elucidated Report of a Practice Report

This paper „The Relevance of Biography in Integrative Supervision“ is a theoretical and practical approach to supervision relevant interfaces between biography, neuroscience and Integrative Supervision. With reference to the dyadic supervision process described here, extracts from neurobiological explanatory models of the autobiographic memory and core concepts as well as underlying assumptions of integrative theory of biographically located memorising processes are drawn upon. The intention is to make a contribution to multi-perspectivity in the supervisory process by connecting the various aspects.
The description and connection of the theoretical and practical approaches provide a multifaceted picture and an interpretational aid to „The Relevance of Biography in Integrative Supervision“.

Keywords: Biography; Integrative Supervision; Autobiographic Memory; Memorising Processes; Professional Identity.

 

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2001 gegründet und herausgegeben von:
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Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
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Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
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Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
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Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
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