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10/2014, Noack Ute: „Die Tür ist zu -- kriegen wir sie wieder auf?“ Konfliktdiagnose und … Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 10/2014

„Die Tür ist zu --- kriegen wir sie wieder auf?“ Konfliktdiagnose und Entwicklung von Interventionsmöglichkeiten in einem Teamkonflikt auf dem Hintergrund einer Organisationsveränderung in meiner besonderen Rolle als ‚interne Coach‘

Ute Noack, Kirchzarten


Zusammenfassung: „Die Tür ist zu – kriegen wir sie wieder auf?“
Konfliktdiagnose und Entwicklung von Interventionsmöglichkeiten in einem Teamkonflikt auf dem Hintergrund einer Organisationsveränderung in meiner besonderen Rolle als ‚interne Coach‘

Die vorliegende Praxisdokumentation erläutert das Verständnis des integrativen Coaching-Ansatzes und beschreibt die Entwicklung von Interventionsmöglichkeiten im Coachingprozess durch die „innerbetrieblich Coach“ vor dem Hintergrund der „kollektiven mentalen Repräsentationen“ aller am Coaching-Prozess Beteiligten. Er beschreibt die Bedeutung der wahrgenommen Phänomene, der Prozessualität und die Reflektion der Coach in ihrer Rolle als „Innerbetriebliche Coach“

Schlüsselwörter: Integratives Coaching, Team, Konvivialität, fundierte Kollegialität, kollektive mentale Repräsentationen


Summary: "The door is shut --- will we be able to open it again?"
Conflict diagnosis and development of intervention in a team conflict on the background of an organization change in my particular role as an internal coach

This text shows the understanding of the integrative approach and describes the development of a coaching process in working-field, "public services" in the context of the "collecteve mental representations" of the people involved in the process.
It also describes the importance of process orientation and perceived phenomena in coaching and holds the special role of a "coach-house".

Keywords: Integrative Coaching, Team, Conviviality, Collegiality, Collective Mental Representations

 

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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