FPI-Publikationen
Navigation
Service
EAG/FPI
Die Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit - Fritz Perls Institut bietet berufsbezogene wissenschaftliche Weiterbildungen bzw. Ausbildungen im psychosozialen Bereich an. Mehr Informationen hier...
Download
pdf Kleines Lexikon der Integrativen Therapie 689.46 Kb


12/2016, Mayer Klaus: Wie wird man ein guter Supervisor / eine gute Supervisorin? Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 12/2016

Wie wird man ein guter Supervisor / eine gute Supervisorin? 


Klaus Mayer, Mainz


Zusammenfassung: Wie wird man ein guter Supervisor/eine gute Supervisorin?
Ziel dieser Masterthese ist es, Merkmale zu finden, die eine/n gute/n SupervisorIn ausmachen und herauszufinden, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, dass dieser Idealzustand erreicht werden kann. Hierfür wurden Daten im Wege der qualitativen Forschungsmethode „ExpertInneninterview“ erhoben. Durch die Befragung von sechs Integrativen Supervisoren und Supervisorinnen gelang es, Merkmale zu identifizieren, die eine gute und erfolgreiche Supervision kennzeichnen. Der Integrative Ansatz der Supervision ist multi- und metatheoretisch fundiert – daraus folgt eine  mehrperspektivische und methodenplurale Arbeitsweise.  Die ExpertInnen wurden gefragt, über welche theoretischen Konzepte, Kompetenzen und Performanzen, Haltungen und Eigenschaften SupervisorInnen verfügen sollten, um supervisorische Prozesse optimal steuern zu können. Implizit wurde auch untersucht, was das für die Didaktik von Supervision bedeutet. 

Schlüsselwörter: Integrative Supervision, Merkmale guter Supervision, Didaktik von Supervision, Ex-pertInneninterview


Summary: How to become a good supervisor?
The aim of this master thesis is to find the criteria that identify a good supervisor and the conditions which have to be met to reach this ideal. In order to fulfil this, a qualitative research method was used: the expert interview. By means of interviewing six integrative supervisors, the distinguishing features of good supervision were successfully established. The integrative approach has a multi- and meta-theoretical foundation, and hence a multi-perspective and multi-methodical mode of operation. The experts have been asked about theoretical concepts, competences and performances, attitudes and characteristics which they regard as being essential for the orchestration of ideal supervisory processes. What these results will mean for the didactics of supervision has also been considered implicitly.  

Keywords: Integrative supervision, features of good supervision, didactics of supervision, expert interview

 

Zum Download:

 
Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

www.fpi-publikation.de/supervision

Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
e-mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Manuskripte müssen nach den Publikationsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie erstellt werden und als Word-Dokument bei der Redaktion für ein Review-Verfahren eingereicht werden.

Copyrighthinweis:
Mit der Veröffentlichung in der Online-Zeitschrift gehen sämtliche Verlagsrechte, insbesondere das der Übersetzung, an die FPI-Publikationen, Düsseldorf. Auch der auszugsweise Nachdruck bedarf der schriftlichen Genehmigung.

Benutzerhinweis:
Die Internetzeitschrift SUPERVISION veröffentlicht Artikel und Beiträge in Form von nummerierten Einzeltexten (Laufnummer) pro Jahrgang. Bei AutorInnen, die mehrere Texte pro Jahrgang in SUPERVISION publizieren, erscheint hinter dem Namen die Jahreszahl mit einer Sigle, z.B. Orth, I. (2001b). Die Zeitschrift wird in folgender Form zitiert: Autorenname, Anfangsbuchstaben des Vornamens. (Jahreszahl, ggf. mit Sigle): Titel. Ort: Verlag. Bei Internetadresse - Zeitschriftenname – Laufnummer/Jahrgang.
Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

space space
  Sonntag, 25. Juni 2017
Sie sind hier: Home arrow Supervision arrow 12/2016, Mayer Klaus: Wie wird man ein guter Supervisor / eine gute Supervisorin?
 
backzurück Copyright EAG-FPI nach oben