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13/2018, Petzold H.G. (1994a/2018): Mehrperspektivität - ein Metakonzept für Modellpluralität,… Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 13/2018

Mehrperspektivität - ein Metakonzept für Modellpluralität, konnektivierende Theorienbildung und sozialinterventives Handeln in der Integrativen Supervision (1994a/2018)


Hilarion G. Petzold, Amsterdam/Düsseldorf



Zusammenfassung:  Mehrperspektivität - ein Metakonzept für Modellpluralität, konnektivierende Theorienbildung und sozialinterventives Handeln in der Integrativen Supervision (1994a/2018)
Das Konzept der „Mehrperspektivität" wird auf dem Hintergrund wissenschaftstheoretischer Überlegungen als ein Metakonzept für eine sozialwissenschaftlich begründete Interventionspraxis dargestellt. Dabei werden sozialökologische und kognitivistische Überlegungen herangezogen und die Fragen der Verbindung dieser beiden Diskurse diskutiert. Es wird das Konzept einer „metahermeneutischen Triplexreflexion" entwickelt, die Beobachtung reflektiert (I), die diese Reflexion selbst in den Blick nimmt (II) und diese Ebene wiederum auf ihre Bedingung hin untersucht. Anhand einer institurionssupervisorischen Kasuistik wird demonstriert, wie modellkonnektivierendes Theoretisieren zu einer Fundierung supervisorischer Interventionspraxis beitragen kann.

Schlüsselwörter: Mehrperspektivität, Modelpluralität, Multitheorie-Ansatz, Interventionspluralität, Integrative Supervision


Summary: Multiperspectivity – a Metaconception for the Purality of Models, Connectionism  of Theory, and Social Interventions in Integrative Supervision
On the ground of epistemological reflections the concept of mulitperspektivity is presented as a metaconcept for a practice of interventions, based in the social sciences. Arguments are drawn from socioecological and cognitivistic reasoning and it is discoursed, how these two discurses could be amalgarnated. The modell of a hermeneutic triplex reflection is developed, that is reflecting the process of observation (I), reflects these reflections (II) and tries to find the basis of even this strategy of reasoning. By means of a casuistic from clinical supervision in institutions (hospitals) it is demonstrated, how connectionistic modell building can contribute to a theoretically very grounded practice of supervisoric interventions.

Keywords
: Multiperspectivity, Plurality of Models, Multitheory-Approach, Connectionism of Theories, Integrative Supervision

 

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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