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14/2016, Petzold H.G. (1990o): Konzept - Praxis - Mehrperspektivität - Integrative Supervision… Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 14/2016

Konzept und Praxis von Mehrperspektivität in der Integrativen Supervision, dargestellt an Fallbeispielen für Einzel- und Teambegleitung

Hilarion G. Petzold


Zusammenfassung: Konzept und Praxis von Mehrperspektivität in der Integrativen Supervision, dargestellt an Fallbeispielen für Einzel- und Teambegleitung
Das Konzept der Mehrperspektivität wird als theoreti­sche und praxeologische Grundlage der Integrativen Su­pervision dargestellt, wie sie vom Autor, A. Schreyögg u.a. entwickelt wurde. Eine multitheoretische Begrün­dung von Praxis und differentielle Interventionen, wie sie für supervisorische Bearbeitung von Situationen in kom­plexen Feldern erforderlich sind, können allein auf dem Boden von Mehrperspektivität gewonnen werden. An­hand von Fallbeispielen wurden die Dimensionen dieses Konzeptes dargestellt.

Schlüsselwörter: Mehrperspektivität, Mehrebenensystem, Multitheorie-Ansatz, Teamsupervision, Integrative Supervision


Summary: Concept and Practice of Multiperspectivity in Integrative Supervision Demonstrated by Case-Examples of supervisory Individual and Team Guidance
The concept of multiperspectivity is presemed as the theoretical and praxeological basis of Integrative Supervi­sion as it has been developed by the author, A. Schreyögg and others. A multitheoretical foundation of practice and differential interventions, as they are required by super­vision of situations in complex fields, can be only reached on the ground of multiperspectivity. By case examples the dimensions of this concept are delineated.

Keywords: Multiperspectivity, Multi-Level-System, Multitheory Approach, Team-Supervision, Integrative Supervision

 

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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