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19/2011, Petzold H.G., Oeltze J., Ebert W.: Mythos „Gütesiegel“ – „Supervision“, ein Marken… Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)

 

Ausgabe 19/2011

Mythos „Gütesiegel“ – „Supervision“, ein Markenzeichen ohne Standards? Qualitätssicherung und die Weiterbildungspläne der DGSv 2001– Probleme, Befunde aus der Forschung und ExpertInnenmeinungen von der Basis [2002]. Zur evidenzbasierten Supervision und mehrebenenorientierten Qualitätssicherung wieder angeschaut 2011

Hilarion G. Petzold, Joachim Oeltze, Wolfgang Ebert

 

Zusammenfassung: Mythos „Gütesiegel“ – „Supervision“, ein Markenzeichen ohne Standards? Qualitätssicherung und die Weiterbildungspläne der DGSv 2001– Probleme, Befunde aus der Forschung und ExpertInnenmeinungen von der Basis [2002]. Zur evidenzbasierten Supervision und mehrebenenorientierten Qualitätssicherung wieder angeschaut 2011
Es werden einige Ergebnisse aus der Ausbildungsforschung von 2001 insbesondere aus der Studie Oeltze, Ebert, Petzold (2002) wieder vorgestellt, die zeigen, dass evidenzbasierte Fundierung von Supervisonsausbildungen unverzichtbar sind und nicht beforschte Formalstandards, wie sie die supervisorischen Fachverbände einfach „setzen“, objektive und reliable Qualität nicht gewährleisten können.

Schlüsselwörter:
Ausbildungsforschung in der Supervision, Evidenzbasierte Evaluation, Ausbildungsstandards, Supervison


Summary: The Myth of a „Seal of Quality“ – “Supervision” a Seal of Quality without Standards? Quality Assurance and Traing Plans of DGSv 2001 – Problems and Findings form Resarch and Votes of Experts from the Grass-Roots Level [2002]. Apropos Evidence Based Supervision and Multilevel Quality Assurance revisted 2011
Some results from research on Training of supervisors from 2001 are presented, particularly from Oeltze, Ebert, Petzold (2002). They are showing that it is unevitable for training programs of Supervisors to be evidence based. Formal standards, as set by the professional organisations of supervision are just not enough to guarantee an objective and reliable quality.

Keywords: Research on Training in Supervision, Evidence Based Evaluation, Training Standards, Supervision

 

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

www.fpi-publikation.de/supervision

Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
e-mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Manuskripte müssen nach den Publikationsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie erstellt werden und als Word-Dokument bei der Redaktion für ein Review-Verfahren eingereicht werden.

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Die Internetzeitschrift SUPERVISION veröffentlicht Artikel und Beiträge in Form von nummerierten Einzeltexten (Laufnummer) pro Jahrgang. Bei AutorInnen, die mehrere Texte pro Jahrgang in SUPERVISION publizieren, erscheint hinter dem Namen die Jahreszahl mit einer Sigle, z.B. Orth, I. (2001b). Die Zeitschrift wird in folgender Form zitiert: Autorenname, Anfangsbuchstaben des Vornamens. (Jahreszahl, ggf. mit Sigle): Titel. Ort: Verlag. Bei Internetadresse - Zeitschriftenname – Laufnummer/Jahrgang.
Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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