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POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Naturtherapien und Kreativitätsförderung – Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“

Ausgabe 04/2022

Am Anfang ist Klang – Aspekte der „Musiktherapie im Integrativen Verfahren“ (IMT) zu Berührung als leibliches Phänomen

Monika Simone Schuster

 

Zusammenfassung: Am Anfang ist Klang – Aspekte der „Musiktherapie im Integrativen Verfahren“ (IMT) zur Berührung als leibliches Phänomen
Diese Arbeit betrachtet Berührung basierend auf der „Integrativen Therapie“ als leibliches Phänomen, und untersucht deren Wirkweise in musiktherapeutischer Arbeit.
Diese Arbeit erläutert die Bedeutung von Berührung in der Psychotherapie aus Sicht der „Integrativen Therapie“. Anhand der Grundkonzepte und -begriffe „anthropologische Grundformel“, „informierter Leib“, „Ko-respondenz-Modell“, „Klinische Entwicklungspsychologie“ und „sozialökologische Emotionstheorie“ der „Integrativen Therapie“ untersucht sie, wie Berührung als Leibphänomen durch musiktherapeutische Interventionen in Kontext und Kontinuum wirkt und Erkenntnisprozesse anregt. Dazu werden spezifische Beispiele aus der Musik und Beispiele von Interventionen mit „Musiktherapie im Integrativen Verfahren“ herangezogen und unter den „4 Wegen der Heilung und Förderung“ beleuchtet.
Anhand des Phänomens der Berührung möchte ich mit dieser Arbeit die Bedeutsamkeit und Wirksamkeit des spezifischen Einsatzes von „Musiktherapie im Integrativen Verfahren“ als psychotherapeutische Methode herausstellen.

Schlüsselwörter: Integrative Musiktherapie“, Berührung, „anthropologische Grundformel“, „Leibkonzept“, „Ko-respondenz“, „Klinische Entwicklungspsychologie“, „sozialökologischen Emotionstheorie“, „4 Wege der Heilung und Förderung“, „Hermeneutische Spirale“.

Summary: in the beginning there is sound – aspects from „Integrative music therapy“ (IMT) to touch as a body phenomenon
In this thesis touch is regarded as a body phenomenon, based on the „integrative therapy“. It examines its effects in music therapeutic treatments.
This thesis describes the psychotherapeutic relevancy of touch from the perspective of the „integrative therapy“. By means of the basic concepts of the „basic anthropological formula“, “informed body”, „model of co-respondence“, „clinical psychology of development“ and the “socio-ecological theory of emotion“ it analyses, how touch as a body phenomenon in music therapeutic interventions affects context and continuum and induces hermeneutic processes. This is shown by means of specific music examples and praxeological interventions, while healing mechanisms are highlighted by the „4 paths of curing“.
On behalf of the phenomenon of touch I want to emphasize the significance and efficacy of the specific implementation of „integrative music therapy“ as a psychotherapeutic method.

Keywords: Integrative Music Therapy“, touch, „basic anthropological formula“, „body concept“, „model of co-respondence“, „Clinical Psychology of Development“, „socio-ecological theory of emotions“, „4 paths of curing“, „hermeneutic spiral“

 

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