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02/2007, Petzold H.G.: „HOT SEAT?“ Ein problematischer Begriff Drucken

 

 Ausgabe 02/2007
„HOT SEAT?“ Ein problematischer Begriff –
 Anlass für kritische Überlegungen zu Therapieideologien und „risikosensibler Praxis“ von Psychotherapie – Über die Notwendigkeit weiterführender Entwicklungen


Ein Diskussionsbeitrag zu: "Haltet den Dieb" - oder: "Wem gehört der heiße Stuhl?" - Gestalttherapie und ihre Einflüsse im psychotherapeutischen Feld - DVG-Jahrestagung 2008 vom 02. - 04. Mai 2008 in Hamburg

Hilarion G. Petzold, Düsseldorf, Amsterdam
(2007j)

 

Zusammenfassung: „Hot seat?“ Ein problematischer Begriff – Anlass für kritische Überlegungen zu Therapieideologien und „risikosensibler Praxis“ von Psychotherapie – Über die Notwendigkeit weiterführender Entwicklungen
Der Text problematisiert anhand der gestalttherapeutische Technik des „Hot seat“, was die amerikanische Bezeichnung für „elektrischer Stuhl“ ist, nicht nur diesen menschenverachtenden Begriff und sein Herkommen in der klassischen Gestalttherapie, sondern er setzt sich grundsätzlich mit dysfunktionalen Therapieideologien und „riskanter Psychotherapie“ auseinander, um für „risikosensible Psychotherapie“ einzutreten und für weiterführende Entwicklungen im Bereich der PatientInnensicherheit auf der Basis des von ihm inaugurierten Konzeptes von „patient dignity“ als therapieethischer Maxime.

Schlüsselwörter: Hot Seat, Therapieideologie, riskante Therapie, Gestalttherapie, Integrative Therapie, PatientInnenwürde

Summary: “Hot Seat?“ A Term Full of Problems – Occasion for Critical Reflections on Therapy Ideologies, and “Risk-sensitive Practice” in Psychotherapy – On the Need for Transgressing Developments
This text takes the occasion to use the “Hot Seat” technique of Gestalt Therapy, to problematisize this contemptuous term which means in American „electric chair”. Not only its origin in classical Gestalt Therapy is elucidated but also dysfunctional therapy ideologies und “risky therapy” are reflected, in order to advocate “risk sensitive practice of psychotherapy” and to promote developments for patient security on the ground of the concept of “patient dignity“ inaugurated by the author as a guide line principle of ethics in therapy.

Keywords: Hot Seat, Therapy Ideologies, risky Therapy, Gestalt Therapy, Integrative Therapy, Patient Dignity 

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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