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03/2003, Petzold H.G., Josic Z., Erhardt J.: Integrative Familientherapie Drucken
als "Netz-Werkintervention" bei Traumabelastungen und Suchtproblemen.

Zusammenfassung:
In diesem Artikel werden einige wesentliche Grundzüge der INTEGRATIVEN FAMILIENTHERAPIE im Hinblick auf die Behandlung und Unterstützung von Familien und Netzwerken mit TRAUMAERFAHRUNGEN und SUCHTPROBLEMATIKEN aufgezeigt. Die Verbindung dieser Problematiken tritt vermehrt auf, weil Alkohol und Drogen als eine Art Selbstmedikation verwandt werden um PTSD-Symptomatik zu überwinden und schrecklichen Erinnerungen zu entkommen.
Grundlage ist die Arbeit mit einzelnen Familienmitgliedern oder mit der Gesamtfamilie bzw. mit dem sozialen Netzwerk, wie wir sie mit unseren MitarbeiterInnen in Behandlungsangeboten für Patienten aus dem Bereich von Traumaopfern, Flüchtlingen und Migranten aus verschiedenen Ländern in den Niederlanden, in Jugoslawien und dem ehemaligen Jugoslawien, insbesondere in der Traumaberatungsstelle von ATIP, Belgrad, aber auch im Kontext von Suchberatung durchführen.
Es wird der Weg beschrieben, von den metatheoretischen Ausgangspunkten und klinisch-diagnostischer Erhebung von Krankheitsstatus und Assessment der Lebenslage zu Zielen und zu einer konsistenten Praxeologie mit Methoden sozialer Netzwerkinterventionen und des Ressourcenmanagements zu gelangen.

Summary:
This article presents core positions of INTEGRATIVE FAMILY THERAPY in the treatment and support of families and social networks with TRAUMA EXPERIENCES and ADDICTION PROBLEMS. The connection of these problems is found with some frequency as alcohol and drugs are serving as a form of "medication" to cope with PTSD symptoms and to escape from horrible memories.
The basis of this text is work with family members or with families as a whole and with social networks, as we offer it with our co-workers in programmes for refugees, migrants and trauma survivors from various countries in the Netherlands and Jugoslavia or former Jugoslavia, particularly in the Trauma Counselling and Treatment Center of ATIB, Belgrad, but also in councelling services for addicts.
The way is described how to arrive from concepts of integrative metatheory and theory to clinical diagnostic and assessment of the life situation as well as to treatment goals and a consistent praxeology using methods of network intervention and ressourcing.


Key words: Integrative Therapy, Familiy Therapy, Social Network Therapy, Addiction, Trauma

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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

www.fpi-publikation.de/polyloge

Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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